Im Gespräch mit Autorin Nancy Salchow

Dienstag, 24. April 2012 1 Kommentar


Liebe Nancy, gleich mal eine neugierige Frage vorab: Mit welchem Getränk kann man Dir größere Freude bereiten? Kaffee oder Tee? Lieber gemütliches Straßencafe oder doch eher würzig-duftendes Teehaus?
Wirklich glücklich machen kann man mich mit einem leckeren Chai Latte, den ich allerdings lieber zu Hause oder bei guten Freunden trinke. Wenn ich allerdings zwischen Straßencafé und Teehaus wählen soll, nehme ich vermutlich das mit der schönsten Aussicht. Die angebotenen Getränke sind da eher zweitrangig.

Stell Dich doch bitte kurz den Lesern vor. Wer ist Nancy Salchow?
© Nancy Salchow
Um es auf die Grundfakten zu reduzieren (denn wenn ich mich selbst beschreiben sollte, käme ich sicher ins Straucheln ;-)): Ich bin eine Frau von der Ostsee Mecklenburg-Vorpommerns, Anfang 30, verheiratet, die gerade die ersten vorsichtigen Schritte unternimmt, sich ihren großen Traum von Schreiben zu erfüllen. Im April 2011 war ich einer der Finalisten des großen Neobooks-Wettbewerbs, der Autorenplattform der Verlagsgruppe Droemer Knaur. Im Herbst 2011 erschien dann, als Resultat dieses Wettbewerbs, mein erster Roman „Herzliche Restgrüße“ bei Neobooks/Droemer Knaur als eBook. Im April diesen Jahres ist, ebenfalls bei Neobooks/ Droemer Knaur, meine erste eigene eBook-Edition an den Start gegangen, die mehrere meiner Werke beinhalten wird. Starttitel ist mein Roman „Das Glück im Augenwinkel“.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst Du? Wer oder was beeinflusste Dich in der Wahl deines Berufes als Autorin? Übst Du nebenher noch einen weiteren Beruf aus und wenn ja, welchen?

Die Liebe zum geschriebenen Wort habe ich vermutlich bereits mit der Muttermilch aufgesogen, denn auch meine Mutter hat schon immer gern geschrieben. Schon als junges Mädchen habe ich stets an irgendetwas geschrieben – Geschichten, Tagebücher, Gedichte. Das Schreiben war schon immer ein so elementarer Bestandteil in meinem Leben, dass ich keinen Zeitpunkt nennen könnte, an dem ich mich bewusst entschieden habe, auf den Traum vom eigenen Buch hinzuarbeiten. Diesen Traum zusätzlich beeinflusst hat aber vermutlich am ehesten Anne Frank und ihr weltberühmtes Tagebuch. Schon damals hat mich das Schicksal der jungen Jüdin sehr beschäftigt, nicht nur die schrecklichen Umstände, die sie damals umgeben haben, sondern vor allem auch ihr unerschütterlicher Traum, eines Tages für die Menschen schreiben zu können. 

Meine Brötchen verdiene ich als Bürokauffrau in einer gemeinnützigen Einrichtung. 


Der Weg von einer Idee zum fertigen Manuskript: Wie sieht dein Schreib-Alltag aus bzw. wie gestaltest du das Schreiben?  Skizzen und Notizen samt Post-it-Sammlung oder alles ordentlich mit System am PC? Hast Du eventuell auch schon Erfahrung mit Schreibblockaden machen müssen?
Notizen zu meinen Büchern machen mich nervös. Ich weiß, dass sie mir gut täten, da ich Gefahr laufe, Eckpfeiler meiner eigenen Romane während des Schreibens zu vergessen, aber der normale Ablauf besteht tatsächlich darin, dass ich grundsätzlich nur am PC oder Netbook sitze und schreibe. Der Rest findet in der Regel in meinem Kopf statt. Ab dem Moment, in dem ich mir bereits im Vorfeld, genau überlege, was zu welchem Zeitpunkt im Roman geschehen wird, verliere ich erfahrungsgemäß die Freude am Schreiben. Ich brauche einfach das Ungewisse, die Freiheit, meine Protagonisten gewisse Entscheidungen selbst treffen zu lassen, einfach aus ihrer „erschriebenen Persönlichkeit“ heraus – nur dann kann ein Buch wirklich so werden, wie ich persönlich es mir wünsche. Allerdings treffen diese Erfahrungen nur auf meine bisherigen Manuskripte zu. Sollte ich jemals einen kompliziert gestrickten Thriller verfassen, der ein Höchstmaß an Recherche erfordert und dem Leser verworrene Rätsel aufgibt, werde wohl auch ich um die kleinen Klebezettelchen nicht herumkommen. Trotzdem bräuchte ich immer noch einen gewissen Spielraum für spontane Änderungen, um den Spaß an der Freude nicht zu verlieren.

Wie entstehen die Protagonisten Deines Buches? Sind Deine Figuren immer rein fiktiv oder haben sie auch ab und an mit realen Personen in Deinem Leben zu tun?
Meist entstehen sie während des Schreibens und entwickeln dabei eine Art Eigenleben, das aus meinem Unterbewusstsein entsteht. Sicher fließen dabei auch Eigenschaften hinein, die ich an real existierenden Menschen wahrnehme. Allerdings beruhen die meisten Persönlichkeiten in meinen Büchern auf Eigenschaften, die ich selbst besitze. Wirklich glaubwürdig kann ich eben vor allem die Emotionen rüberbringen, die ich selbst schon einmal erlebt habe. Wenn also jemand in meinem Roman zur nervigen Zicke wird, ist sicher auch ein Fünkchen von mir dabei. Diese Eigenarten zu Papier zu bringen, ist dann eher wie Tagebuch schreiben und bereitet mir vermutlich gerade deshalb so viel Freude. 

Was bereitet dir mehr Schwierigkeiten? Der Anfang oder das Ende Deines Buches?
Gute Frage. Der Anfang entsteht meist wie von selbst, ohne dass ich lange darüber nachdenke, während ich mir mit dem Ende schon mehr Mühe gebe. Wirkliche Leidenschaft steckt aber vermutlich mehr im Abschluss des Buchs, weil ich mir die Frage stelle, was ich selbst erwarten würde und welches Ende ich für meine Titelhelden als das richtige betrachte. Man kann also davon ausgehen, dass der größte Teil meines Herzens immer in den letzten Zeilen steckt.

Welchen Einfluss hast Du als Autorin auf den Buchtitel und auf die Covergestaltung Deines Buches?
Ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht, weil mir die Vorschläge des Verlags bisher immer gefallen haben und es keinen Grund für mich gab zu protestieren. Als mir meine Lektorin Eliane Wurzer damals den Cover-Entwurf mit dem roten Wandtelefon für die „Herzlichen Restgrüße“ schickte, machte mein Herz einen kleinen Sprung. Die Tatsache, dass sie genau das Telefon, das ich in meinem Buch beschrieben hatte, auch in Auftrag für das Design gegeben hatte, hat mich sehr begeistert. 

Welches gelesene Buch hat einen nachhaltigen Eindruck bei Dir hinterlassen und ist aus Deinem Bücherregal nicht mehr wegzudenken?
„Olympia“ von Anita Shreve.

Wenn Du in Dein eigenes Bücherregal schaust – welches Genre ist hier am meisten vertreten?
Vorrangig Bücher aus dem Genre „Gehobene Unterhaltung“ und „Romantische Literatur“, aber auch Biographien und Bücher, die sich mit den Schicksalen bekannter Persönlichkeiten beschäftigen, z.B. Anne Frank und Romy Schneider.

Mit welcher literarischen Figur würdest Du gerne einmal einen Tag verbringen?
Mr. Darcy aus Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ dürfte mir sehr gerne einen Heiratsantrag machen. Allerdings müsste ich ihn leider ablehnen.

Da ich selbst blogge, interessiert mich dies besonders: Dank der Social Networks ist der Kontakt zwischen Autorin und deren Fans viel intensiver geworden. Fluch oder Segen? Wie stehst Du persönlich dazu?
Segen, absolut. Auch wenn ich die komplexen Verbindungen im Social Network manchmal doch als recht verwirrend empfinde und leicht den Überblick verliere, bin ich doch sehr dankbar, in der heutigen Zeit veröffentlicht zu haben. Leserfragen erreichen mich auf direktem Wege, ebenso habe ich die Möglichkeit, selbst in wenigen Sekunden zu wem auch immer Kontakt aufzunehmen, spontane Einfälle umzusetzen oder mich zu bestimmten Dingen zu äußern. Die Meinungen der Leser auf diese Weise erhalten zu können, bedeutet mir sehr viel.

Großes Thema eBook conta pBook: Beide Buchvarianten haben für ich große Vorteile. Ich lese beides. Zuhause gerne das gedruckte Buch, unterwegs und auf Reisen habe ich immer meinen eReader in der Tasche. Wie schaut das bei dir aus? Du schreibst momentan eBooks – würdest du auch in Zukunft gerne einmal eines Deiner Bücher auf gedrucktem Papier sehen?
Natürlich ist es nach wie vor ein großer Traum von mir, ein gedrucktes Buch in den Händen zu halten. Im Idealfall wäre ich gerne in beiden Bereichen zu Hause, denn es wird einfach von Monat zu Monat deutlicher, wie sehr sich der Trend in Richtung eBook entwickelt. Trotzdem lese ich privat vorrangig die gedruckte Variante, ganz einfach auch deshalb, weil ich tagsüber schon so viele Stunden vor dem Bildschirm verbringe, dass ich abends lieber Papier in der Hand halte.

Der Droemer Knaur Verlag bietet Nachwuchstalenten die Möglichkeit, Romane auf ihrer Plattform Neobooks zu veröffentlichen. Dort kann diese dann bewertet und rezensiert werden. Auch Du hast Deine Bücher über Neobooks veröffentlicht. Magst du meinen Lesern einen kurzen Einblick geben, wie hier der Ablauf ist, bis aus Deiner Einreichung ein publiziertes eBook wird?
Ich mag es gerne unkompliziert, daher bestand in der Plattform Neobooks von Anfang an ein großer Reiz für mich. Dort konnte ich mein Manuskript einfach als PDF-Format uploaden (es gibt auch die Möglichkeit, das Werk über einen Texteditor einzugeben), das Cover dazu, und fertig war die Leseprobe. Danach entscheiden die Leser, wie sie das Werk finden und bewerten dementsprechend. Im Rhythmus von drei Monaten endet auf Neobooks der Wettbewerb, an dessen Ende die 10 bestbewerteten Werke automatisch auf dem Schreibtisch des Lektorats landen. Die wachsamen Augen des Neobooks-Teams entscheiden dann, ob und welche Werke für eine Verlagsveröffentlichung infrage kommen. Bei mir waren das die „Herzlichen Restgrüße“, damals noch unter dem Arbeitstitel „Fisch im Nest“ auf Neobooks zu finden. Nach einer ersten Sichtung teilte mir meine Lektorin dann mit, welche Änderungsvorschläge oder Anregungen sie hatte, die ich dann umsetzte bzw. selbst noch einmal schaute, welche Änderungen ich mir selbst wünschen würde. Als alles Wesentliche umgesetzt war, folgten dann die Sichtungen durch andere Redakteure und ggf. Anmerkungen, die ich noch mal per Mail erhielt. Generell ein sehr spannender Prozess. Irgendwann trudelte dann die Endfassung des eBooks bei mir ein, um freigegeben zu werden. Ja, und dann heißt es: Warten, dass es in den Online-Shops erscheint. Generell ist allerdings der Prozess, der hinter der Veröffentlichung als eBook steht, sehr viel kürzer als im Print.

„Herzliche Restgrüße“ war ein großer Erfolg. Nun ist im April Dein neues eBook „Das Glück im Augenwinkel“ erscheinen. Auch hier bahnt sich ein neuer Erfolg an. Bist Du selbst zufrieden mit der Entwicklung?
Vermutlich ist das eine Eigenschaft, die ich an mir selbst am meisten hasse: Die Unfähigkeit, zufrieden zu sein. Der Erfolg der Restgrüße hat mich zwar gefreut, und auch heute registriere ich jedes Feedback und jede Rezension mit großer Freude, allerdings denke ich auch ständig darüber nach, was ich hätte besser machen können oder was ich im nächsten Werk anders umsetzen kann. Vermutlich ist dieser Drang der größte Antrieb, aber manchmal auch recht belastend. 

Das Feedback, das ich bisher für „Das Glück im Augenwinkel“ erhalten habe, hat mich sehr positiv gestimmt, da ich mich ganz besonders darüber freue, wenn sich Leser mit einem meiner Werke auseinandersetzen, Fragen dazu stellen oder ihre eigene Sichtweise schildern. Da ich allerdings aufgrund der noch recht jungen Veröffentlichung bisher nicht allzu viele Rezensionen und Meinungen erhalten habe, kann ich hier noch kein wirkliches Fazit abgeben. Mal schauen, was die Zukunft bringt. 

In „Das Glück im Augenwinkel“ hast du hast ein schweres Thema mit viel Feingefühl angepackt und servierst es dem Leser mit angenehm zu lesender Leichtigkeit. Wieder macht das gefühls- und emotionsgeladene Gespräch zwischen Mann und Frau den Großteil des Buches aus. Zufall oder Absicht?
Tiefgründige Verbindungen interessieren mich grundsätzlich, egal ob ich lese, schreibe oder mir einen Film anschaue, deshalb läuft es oft darauf hinaus. Ich denke, dass es hier einfach so unendlich viele Möglichkeiten gibt, die besondere Beziehung zwischen Menschen zu beschreiben, so viele Schicksale und so viele Ebenen, auf denen wir uns bewegen können. Darin liegt für mich ein sehr großer Reiz. Allerdings nicht nur im Kontakt zwischen Mann und Frau, sondern auch den Schicksalen von Familien oder mutigen Einzelkämpfern. Die Emotion lenkt vieles – unter anderem eben auch mich, wenn ich schreibe. :-)

Welches Deiner bisher veröffentlichen eBooks sagt Dir selbst am meisten zu. Zu welcher Protagonistin hast Du „den besten Draht“, sprich mit welcher Protagonistin fühlst Du Dich am meisten verbunden?
Ein Stück von mir steckt in jedem meiner Titelhelden, aber Isobel, die Protagonistin aus „Herzliche Restgrüße“, ist mir vermutlich bisher am nächsten. Einige der Dinge, die sie Daniel beichtet, sind autobiographisch. Ich denke, dass gerade der Gedanke, mich einfach selbst in diese Situation zu versetzen und dabei größtenteils ich selbst sein konnte, mit allen Macken und Fehlern, hat es mir so leicht gemacht, dieses Buch zu schreiben. 

An welchem neuen Buchprojekt arbeitest du gerade? Auf was dürfen wir und als nächstes freuen? Kannst Du den Lesern schon etwas vorab verraten?

Derzeit arbeite ich an dem zweiten Werk für die bereits erwähnte Edition, „Memo von Meena“. Im Entwurf des Kurztextes heißt es: Oliver scheint am Ziel seiner Träume: Als Kolumnist eines großen People Magazins hat er endlich den Job, den er sich immer gewünscht hat. Doch seine Begeisterung bekommt einen ersten Dämpfer, als er erfährt, dass er keine eigene Kolumne bekommt, sondern als Ghostwriter für die hochschwangere Kolumnistin Meena einspringen soll. Alles, was man ihm in die Hand drückt, ist ein Diktiergerät mit den Audionotizen seiner Vorgängerin und den Tipp: Schreib einfach genau wie sie! Doch wie konstruiert man aus stundenlangen, konfus zusammen gewürfelten Aufnahmen eine lesenswerte Kolumne? Und wie fasst man die vielen Worte einer Frau zusammen, die scheinbar alle Talente beherrscht außer der Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen? Die Aufgabe, sich in die Gefühlswelt einer Frau zu versetzen, wird zur Mission – und schon bald ist die fremde Stimme auf dem Diktiergerät weit mehr als nur ein Job. 

Außerdem schreibe ich zum ersten Mal an einem Roman aus dem Genre Fantasy, eine sehr aufregende Erfahrung und eine vollkommen andere Art zu schreiben. Schon jetzt bin ich gespannt, ob es den Lesern gefallen wird.


Was macht Nancy Salchow, wenn sie gerade nicht hinter dem Schreibtisch sitzt?
Wenn ich nicht schreibe, entspanne ich gerne bei einer guten DVD, bei einem schönen Abendessen mit meinem Mann oder einem netten Abend mit guten Freunden.

Was ist das Verrückteste oder Lustigste, was Du je erlebt hast?
Ich habe ein sehr schlechtes Gedächtnis. Vermutlich sind es eher die täglichen Kleinigkeiten und Verrücktheiten, die mich prägen. Die letzte amüsante Anekdote, an die ich mich erinnere, ist folgende: Vor zwei oder drei Jahren wollte ich unbedingt das Konzert einer der Bands, in denen Tobias Künzel („Die Prinzen“) aktiv ist, besuchen. Aufmerksam geworden war ich deshalb, weil der Gitarrist meiner Lieblingsband dort als Gastmusiker dabei sein sollte. Als es dann endlich soweit war, herrschte allerdings solch ein Schneechaos, das meine Freundin und ich nicht fahren konnten. Ich war sehr enttäuscht, zumal es nicht oft vorkommt, dass ich ein Konzert direkt vor der Haustür besuchen kann, stattgefunden hat es nämlich im Rostocker „Ursprung“. Ich war danach nie wieder im „Ursprung“ und auch sonst bin ich in Rostock eher selten unterwegs, aber genau an dem Tag, als ich neulich am Autorenstammtisch in eben dieser Musikkneipe teilnahm, hing ein großes Plakat an der Tür, das den Auftritt von Tobias Künzel und seiner Band für genau diesen Abend ankündigte. Vor dem Konzert saß die Band dann auch noch genau am Nachbartisch. Dieser Zufall endete dann in einer netten Unterhaltung über Bücher und Verlage und sehr amüsanten Fotos. Das Konzert habe ich zwar nicht besucht, immerhin war ich diesmal wegen des Autorenstammtischs dort, lustig fand ich diese Begebenheit trotzdem.

Wer oder was macht Dich besonders glücklich?
Schreiben zu können, weil es mich in sehr schweren Zeiten davor bewahrt hat (und noch immer davor bewahrt), verrückt zu werden. Glücklich macht mich außerdem der Umstand, ein schönes Zuhause zu haben und all meine Lieben und mich selbst gesund und in Sicherheit zu wissen. Mehr brauche ich nicht zum Glücklichsten.

… und was stimmt Dich eher nachdenklich?
Wie sehr sich Missgunst in der heutigen Zeit an die Oberfläche kämpft. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Menschen mehr Zeit mit den Blicken über die Nachbarzäune vergeuden als mit der Verwirklichung eigener Ziele.

Verrätst Du uns Dein ganz persönliches Rezept für gute Laune?
Da muss ich jetzt mal oberflächlich sein: Shoppen und gutes Essen. 



Liebe Nancy, vielen herzlichen Dank für Deinen Besuch im Bücherkaffee und für das nette und ausführliche Interview. Ich hatte große freude- und meine Leser sicher auch! Ich hoffe und wünsche es mir, dass wir noch viel von Dir hören bzw. lesen werden!
Alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft!

Wer mehr über die Autorin erfahren möchte, kann dies unter folgendem Link tun:
- > www.nancysalchow.de

[alexandra]


1 Kommentar:

  1. Ein super schönes Interview, das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht und auch ich kann das Buch nur empfehlen!!

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