Neues bei Skoobe . KW 22 / 2014

Samstag, 31. Mai 2014 0 Kommentare

{Alexandra} Neue Woche - neues Leseglück. Wenn das Ende der Woche naht, freue ich mich schon immer sehr darauf, meine Stöberrunde bei Skoobe anzutreten.
https://www.skoobe.de/?utm_source=Skoobe&utm_medium=Website&utm_campaign=Skoobe_Sharing&utm_content={{%20url_escape%28book.title%29%20}}&utm_term=&utm_nooverride=1
Ich habe natürlich auch diesmal ein wenig für euch in den Neuheiten dieser Woche gestöbert und wieder den ein und anderen Screenshot für  euch festgehalten. Übrigens: Über "Die finanziellen Abenteuer des talentierten Poeten" von Jess Walter werde ich euch bald mehr berichten, denn dieses Buch lese ich gerade.

Rezension || Viviens himmlisches Eiscafe | Abby Clements

Freitag, 30. Mai 2014 0 Kommentare

"Like ice in the sunshine" – ein locker-leichter Sommerroman, der die Vorfreude auf das nächste Eis enorm ansteigen lässt…

Ein kleiner Einblick in den Klappentext: 

http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Viviens-himmlisches-Eiscafe-Roman/Abby-Clements/e437753.rhd

Als Imogen und Anna das wunderschöne Eiscafé ihrer Großmutter an der Strandpromenade von Brighton erben, stellt sie das vor eine schier unlösbare Aufgabe. Das alte Café quillt zwar über vor Charme – keineswegs jedoch von Gästen. Die beiden Schwestern setzen alles daran, Viviens Erbe zu retten und ihm zu altem Glanz zu verhelfen. Also fliegt Anna nach Italien, um an einem Gourmet-Eiscreme-Kurs teilzunehmen, und ihre Rezepte verzaubern bald nicht nur die Kunden, sondern auch einen ganz besonderen Mann ...



Rezension || Das Leben ist (k)ein Ponyhof | Britta Sabbag

Donnerstag, 29. Mai 2014 0 Kommentare

WENN DU DEN ROTEN FADEN VERLOREN HAST, HALT NACH EINEM ANDEREN AUSSCHAU – VIELLEICHT IST DEINER BUNT!

Ein kleiner Einblick in den Klappentext:

http://www.luebbe.de/Buecher/Frauen/Details/Id/978-3-404-16977-1
Antonias Leben ist perfekt. Bis ihre Mutter sie dazu verdonnert, auf ihren leicht senilen Stiefvater aufzupassen, während sie selbst sich in einem indischen Ashram vergnügt. Dabei hat die Karrierefrau Antonia für so etwas nun wirklich keine Zeit. Schließlich steigt sie gerade zur Partnerin in einer Unternehmensberatung auf und will ihren langjährigen Freund und Kollegen heiraten.
Zurück im Heimatkaff stellen Walters Schrullen Antonia gehörig auf die Probe. Bald steht ihr ganzes Leben Kopf. Oder lernt sie vielleicht gerade erst zu leben?



Manchmal muss man etwas wagen im Leben ~ Britta Sabbag

MONTAGSFRAGE // GIBT ES AUTOREN, DIE DU LIEBER IM ORIGINAL LIEST?

Dienstag, 27. Mai 2014 1 Kommentar

Immer wieder Montags stellt Libromanie die Montagsfrage, die Blogger dann mitnehmen und beantworten können. Wir finden das eine tolle Idee und werden uns diesen Fragen auch sehr gerne widmen. Da wir ja ein Team sind, wird dies immer mal jemand anders tun ... oder auch einfach mal alle gemeinsam :-)
Quelle: Libromanie

Rezension || Es duftet nach Sommer | Huntley Fitzpatrick

3 Kommentare

http://www.randomhouse.de/Buch/Es-duftet-nach-Sommer/Huntley-Fitzpatrick/e416274.rhd
Sommer, Sonne, Meer – und die erste große Liebe. Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.

Meine Gedanken zu dem Buch:

Im vergangenen Jahr habe ich von Huntley Fitzpatrick "Mein Sommer nebenan" gelesen und war ganz angetan von dem wunderbaren Flair, den diese Sommerlektüre verströmte. Daher lag es natürlich nah, dass ich auch ihr neuestes Werk "Es duftet nach Sommer" lesen wollte.

Und wieder ist es der Autorin gelungen, mich mit auf eine sommerliche und erfahrungsreiche Reise zu nehmen. Die Geschehnisse dieses Jugendromans spielen sich diesmal auf der kleinen Insel Seashell Island in Connecticut ab und werden von der jungen Protagonistin Gwen in der ich-Perspektive erzählt. Eine Insel voller grandiosem Urlaubsflair. Die Hitze kann man beinahe spüren und sie lullte mich regelrecht ein. Auch wenn man im ersten Augenblick einen reinen Urlaubsroman erwarten mag, steckt diese Story doch - wie auch schon bei "mein Sommer nebenan" - voller tiefergehenden Gedanken. Wieder hat Fitzpatrick die Klassen-Gesellschaft und den Arm-Reich-Konflikt unter die Lupe genommen und vermittelt auf gekonnte Weise, dass man zwar im Paradies leben kann, aber dies noch lange nicht als solches empfinden muss, denn die Umstände spielen eine entscheidende Rolle.

Gwen lebt eben in einem solchen Paradies - doch wenn sich ihr nur die Möglichkeit bieten würde, wäre sie sofort weg. Ihre Familie verdient nicht viel Geld und die Jobs sind rar. Auch Gwen muss arbeiten, wann und wo es nur geht, um ihre Mutter finanziell unterstützen zu können. Und so nehmen sie und ihre Freunde die Sommerjobs an, die es den reichen Bewohnern und Urlauber auf der Insel noch bequemer machen. Schuften in der heißen Sonne, damit das Geld auch den Winter über reicht. Sie bekommen den Reichtum vorgeführt, tagtäglich. Aber sie sind auch sehr stark und lassen sich dadurch nicht beirren oder gar unterkriegen.

Dennoch: Fragen über die Zukunftsmöglichkeiten kreisen den Jugendlichen der Insel im Kopf herum. Gibt es für sie überhaupt größere Ziele? Lohnt es sich zu kämpfen? Lohnt es sich, stark zu sein? Der offene und auch sehr liebevoll gestaltete Einblick in das alltägliche Leben der Inselbewohner lässt den Roman zu einem Pageturner werden. Es passiert nicht so recht viel oder auch extrem Spannendes. Aber das vermisste ich auch zu keiner Zeit. Das Zwischenmenschliche gewinnt hier die Oberhand und man hat das Gefühl, einfach einmal im Schnelldurchlauf einen Sommer im Kreise der Inselbewohner zu erleben. Dazu tragen natürlich die schön und individuell gezeichneten Charaktere bei. Alle haben ihre Ecken und Kanten und persönliche Eigenheiten und sind auf ihre Art sehr liebenswert.

Natürlich darf aber auch die Liebe nicht zu kurz kommen in diesem Sommer und so erfreute ich mich sich an einer schön gestalteten zarten und ehrlichen "Lovestory" zwischen Gwen und Cassidy, die einfach stimmig war und wunderbar passte. Nicht zu dick aufgetragen, sondern einfach ... Ja, einfach ehrlich!

Kurz & gut - mein persönliches Fazit

Erneut ist Huntley Fitzpatrick ein wunderschöner leichter Sommer-Jugendroman gelungen. Familie und Zusammenhalt, die großen und kleinen Kluften zwischen Arm und Reich, Freundschaft und Missverständnisse, Hoffnung und Stärke - wagt eine Reise nach Seashell Island und erlebt zusammen mit Gwen und Cassidy einen Sommer voller Höhen und Tiefen. Lasst euch mitreißen von diesem schönen Inselflair - perfekt für den nächsten Liegestuhl-Sonntag!

© Rezension: 2014, Alexandra Zylenas


Es duftet nach Sommer - von Huntley Fitzpatrick, erschienen im cbm Verlag
Genre: Jugendroman ab 12 Jahren
April 2014 / Gebunden mit Schutzumschlag / 480 Seiten
ISBN13: 978-3-570-15750-3

[alexandra]

Neuzugänge - Aygen im Kaufrausch

Montag, 26. Mai 2014 0 Kommentare

Hallo Zusammen,

am Samstag hat es mich nach langer Zeit, wobei "lang" im Auge des Betrachters liegt, wieder gepackt und ich war in der Stadt. Ich hatte mir einige Bücher meiner Wunschliste notiert und wollte sehen, ob ich das ein oder andere Buch evtl. in der Buchhandlung finde. Gesagt, getan...und was soll ich sagen, ich hatte Glück :-)

Einige neue Buchschätze durften bei mir einziehen:

Welche neuen Bücher habt ihr Euch denn in letzter Zeit zugelegt? Ich bin gespannt, ob ihr noch einige Vorschläge und Empfehlungen habt. :-)


Einen schönen Wochenstart wünsche ich Euch.

Wohnzimmerlesung mit Autorin Gabriella Engelmann

Sonntag, 25. Mai 2014 0 Kommentare


Eine Gemeinschaftsaktion von ankas-geblubber.de und buecherkaffee.blogspot.de
 Gabriella Engelmann liest aus ihrem aktuellen Roman „Sommerwind“ 

Rezension || Welche Farbe hat die Angst | Barbara Rose

4 Kommentare

"Warum quälst du mich mit deiner Eifersucht? Du hast keinen Grund dazu, du machst mit Angst.
Die Malerei hat uns doch immer verbunden, soll sie uns nun trennen?"

Ein kleiner Einblick in den Klappentext:

Katta malt für ihr Leben gern. Als sie einen Kurs bei dem bekannten Maler Josef Wild gewinnt, ist der fasziniert, denn ihr Stil ähnelt auf unglaubliche Weise den Bildern einer ehemaligen Schülerin: Auch Miriam hat vor vielen Jahren bei ihm gelernt, sich aber kurz vor Ende des Kurses das Leben genommen. Durch Zufall findet Katta Miriams Maltagebuch und erkennt schnell: Ein Mädchen, das so viele Pläne hatte, kann unmöglich freiwillig in den Tod gegangen sein. Katta ahnt, dass damals etwas Schlimmes passiert sein muss, doch wie soll sie das beweisen?
Während sie immer tiefer in die Vergangenheit eintaucht, häufen sich unheimliche Vorgänge. Katta bekommt anonyme Briefe und ihre Sachen werden durchwühlt. Die Suche nach dem Täter von damals, der immer noch mitten unter ihnen ist, wird zu einem Wettlauf mit der Zeit. Wie gut, dass Katta tatkräftige Unterstützung vom charismatischen Alex bekommt …

Meine Gedanken zu dem Buch:

Ein Buchtitel in Form einer Frage - das gefällt mir sehr gut, denn man beginnt doch ganz automatisch, nach einer Antwort zu suchen. Mir erging es auf jeden Fall so, als ich das Buch zum ersten mal in die Hand genommen habe. Ja, welche Farbe hat denn die Angst? Kann Angst überhaupt eine Farbe haben? Auf jeden Fall! Farben und Emotionen gehören zusammen wie ein altes Ehepaar. Man kann mit Farben ganz wunderbar seine eigenen Emotionen widerspiegeln. Wer seinen Emotionen beim Malen freien Lauf lässt, der wird schnell feststellen, dass sein Unterbewusstsein ganz automatisch die Farben zur momentanen Stimmung auswählt.

Barbara Rose hat in ihrem Jugendroman das Thema Kunst und Emotionen schön aufgegriffen und und verarbeitet. Die Protagonistin Katta liebt das Malen über alles und sie kann es auch sehr gut. So gut, dass sie einen Wettbewerb gewinnt und als Preis einen Malkurs bei dem Künstler Josef Wild antreten darf. Aber so offen sie für die Kunst ist um so verschlossen ist sie ihren Mitmenschen gegenüber. Nicht auffallen, um keinen Preis. Sie ist sehr introvertiert und schüchtern und sucht oft nach passenden Worten. Aber mit Farben kennt sie sich aus. Mit Jungs weniger, wie sie merkt. Aber sie muss lernen, über ihren eigenen Schatten zu springen, denn während des Kurses hat sie gleich zwei davon um sich - den unglaublich süßen Alex und ihren Kurspartner Pascal.

Aber was als harmloser Kurs beginnt, entpuppt sich recht bald zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle für Katta - denn in dem beschaulichen Örtchen Goldbach trügt der Schein. Katta spürt, dass hier vor einiger Zeit etwas vorgefallen ist, was einer früheren Schülerin von Josef Wild den Tod brachte. Selbstmord ? Oder würde sie umgebracht? Es lässt Katta einfach keine Ruhe und eh sie sich versieht, ist sie im Strudel der Ereignisse gefangen.

Barbara Rose ist es gut gelungen, die Spannung langsam ansteigen zu lassen, ohne dass die Geschichte zu verzwickt wird. Geschrieben ist der Roman für Kinder ab 12 Jahren und die Sprache ist der Zielgruppe entsprechend gut, sogar sehr gut angepasst. Nicht zu schwer, nicht zu lange Sätze, aber dennoch schon etwas mehr Tiefe durch das Einbringen erster Verliebtheit und das Spiel mit den Farben & Emotionen. Für ältere Jugendlich mag es etwas zu offensichtlich sein und daher an Spannung mangeln, für die Alterszielgruppe finde ich den "Schwierigkeitsfaktor" zum Miträtseln jedoch angemessen und kann von den jungen Lesern auch bedenkenlos Abends gelesen werden, selbst wenn man etwas zartbesaitet ist - nur für den Fall, dass sich Eltern beim Kauf durch den Titel abschrecken lassen - da vermutet man mehr "Thriller"-Effekt als tatsächlich dahinter steckt.

Kurz & gut - mein persönliches Fazit

Ein gelungener Jugendroman, der für Leseratten ab 12 Jahren sehr gut geeignet ist. Ganz besonders natürlich für jene, die selbst sehr gerne malen und das Experimentieren mit Farben lieben. Wobei das Buch auch richtig schön inspiriert und ich persönlich doch direkt Lust verspürte, den Pinsel zu schwingen und mich wie Katta und Pascal auf dem Papier auszutoben.

© Rezension: 2014, Alexandra Zylenas



Welche Farbe hat die Angst - von Barbara Rose, erschienen im Bastei Lübbe Verlag / Boje
Genre: Jugendroman
erscheinen am 13.03.14 / Hardcover / 271 Seiten
ISBN13: 978-3-414-82409-7

[alexandra]

Rezension || If you stay | Courtney Cole

Freitag, 23. Mai 2014 4 Kommentare

Für all jene, die schon einmal Trost im Vergessen gefunden haben. ~ Widmung S. 5

Ein kleiner Einblick in den Klappentext: 

http://www.droemer-knaur.de/buch/7925395/if-you-stay-fuereinander-bestimmt

Seit dem Tod ihrer Eltern hält die 23-jährige Mila zusammen mit ihrer Schwester Madison das Familienrestaurant am Laufen und ist überzeugte Single-Frau. Das ändert sich, als sie Pax Tate kennenlernt. Pax ist auf den ersten Blick alles andere als ein Traummann: tätowiert, knallhart und mit schlechtem Benehmen. Doch ausgerechnet von ihm und seiner sexy Ausstrahlung fühlt Mila sich unwiderstehlich angezogen. Gegen jede Vernunft geht sie eine Beziehung mit ihm ein und entdeckt immer mehr Pax’ zärtliche Seite. Aber die Vergangenheit holt Mila und Pax unaufhaltbar ein. Wird die Kraft ihrer Liebe ausreichen, um zu bestehen? 


Und dann küsst sie mich. Und während sie dies tut, kommt es mir so vor, als sei die Welt in Ordnung, so wie es immer ist, wenn ich sie in meinen Armen halte. Sie ist wie ein Sonnenschein. ~ Seite 134

Rezension || Geschichte für einen Augenblick | Ruth Ozeki

Donnerstag, 22. Mai 2014 0 Kommentare

»Hallo! Ich heiße Nao, und ich bin Sein-Zeit, ich bin Sein und ich bin Zeit. Weißt du, was das ist? Wenn du einen Moment Zeit hast, erzähl ich es dir.«

Ein kleiner Einblick in den Klappentext:

http://www.fischerverlage.de/buch/geschichte_fuer_einen_augenblick/9783100552204
"Hallo! Ich heiße Nao, und ich bin Sein-Zeit, ich bin Sein und ich bin Zeit. Weißt du, was das ist? Wenn du einen Moment hast, erzähl ich es dir."
So beginnt die junge Japanerin Nao ihr Tagebuch. Sie fühlt sich fremd im eigenen Land und im eigenen Leben. Da hilft es nicht, wenn der Vater selbstmordgefährdet und die Mutter am Rande des Nervenzusammenbruchs ist. Da hilft nur Jiko, Naos Urgroßmutter, die mit hundertvier Jahren immer noch auf dem Weg zur Erleuchtung ist und Nao in die Geheimnisse des Zen einweiht. Aber Weisheiten wie "Oben, unten, dasselbe" - machen die das Leben erträglicher?
Auf wundersame Weise überquert Naos Tagebuch den Pazifik und wird am Strand einer kanadischen Insel angespült. Die Autorin Ruth, die es findet, ist bald wie gebannt von Naos Notizen und beginnt zugleich, um Naos Leben zu fürchten - hat sie letztlich Selbstmord begangen? Ist sie im Tsunami gestorben? Die Suche nach Antworten gerät für Ruth zu einer magischen Reise durch die Gegenwart, die am Ende auch den Blick auf ihr eigenes Leben verwandelt.

Rezension || Zufällig Hawaii | Sabine Landgraeber

Dienstag, 20. Mai 2014 0 Kommentare

Dieses Buch ist nicht einfach nur Chick-Lit – da steckt viel mehr drin…

Ein kleiner Einblick in den Klappentext: 

Luisa hat ihr Leben satt. Sie sitzt stundenlang am Computer, hängt nur noch im Internet rum und hat jeglichen Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Ihr Freund Alex, den sie auch nur von Facebook kennt, lädt sie ein, ihn zu besuchenund so landet Luisa zufällig auf Hawaii.
Doch anstatt mit einem Mai Tai und einem gut aussehendem Mann in Waikiki am Strand zu sitzen, findet sie sich unter einer Autobahnbrücke wieder, überfallen und ausgeraubt. Luisa versucht Anja, ihrer ehemals besten Freundin, zu erreichen. Vergeblich. Der wortkarge Polizist Beni Korea will ihr helfen und scheint sehr an ihr interessiert zu sein. Aber dann bekommt Luisa noch viel größere Probleme und auch Detective Korea weiß keine Lösung. Anja ist die Einzige, die ihrer besten Freundin den Weg zeigen kann. 

MONTAGSFRAGE // PLUS ODER MINUS?

Montag, 19. Mai 2014 1 Kommentar

Immer wieder Montags stellt Libromanie die Montagsfrage, die Blogger dann mitnehmen und beantworten können. Wir finden das eine tolle Idee und werden uns diesen Fragen auch sehr gerne widmen. Da wir ja ein Team sind, wird dies immer mal jemand anders tun ... oder auch einfach mal alle gemeinsam :-)
Quelle: Libromanie

Handarbeits-Rezension {Gitta} | Nostalgie-Topflappen häkeln | Christophorus

Sonntag, 18. Mai 2014 0 Kommentare

Topflappen wie anno dazumal

Ein Blick in den Klappentext:

http://www.christophorus-verlag.de/de/unsere-buecher/haekeln.html

Topflappen wie anno dazumal.
Zarte Farben und verspielte Motive lassen einen Hauch Nostalgie durch unsere Küchen wehen. Mit Granny Squares, Satinband und aufgestickten Sternen kommt der Charme vergangener Zeiten Masche für Masche zu uns in die Gegenwart. Der Grundkurs Häkeln hält das erforderliche Wissen bereit und schon können Sie sich die Topflappen von einst nachhäkeln.



Neue Bücher bei Skoobe - KW 20 / 2014

1 Kommentar

{Alexandra} Neue Woche - neues Leseglück. Und in dieser Woche gleich in 112-facher Ausführung! Ja, tatsächlich sind in dieser Woche gleich 112 neue Bücher bei Skoobe erschienen. Wow, ich habe das Gefühl, es werden jede Woche mehr. Ob es auch gleich zusätzliche Lesezeit um Dazubuchen gibt? *grübel :-)
Ich habe natürlich auch diesmal ein wenig für euch in den Neuheiten dieser Woche gestöbert und wieder den ein und anderen Screenshot für  euch festgehalten. Übrigens: "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" habe ich direkt mal geladen - ich bin sehr gespannt.
https://www.skoobe.de/?utm_source=Skoobe&utm_medium=Website&utm_campaign=Skoobe_Sharing&utm_content={{%20url_escape%28book.title%29%20}}&utm_term=&utm_nooverride=1

~ Ein kleiner Einblick in die Neuheiten der KW 20 ~

Unglaublich viele neue Bücher sind in dieser Woche dazu gekommen. Ich kann unmöglich alle zeigen, aber einige Screenshots habe ich natürlich für euch festgehalten.
Welches Buch würde euch denn spontan ansprechen ???

https://www.skoobe.de/

https://www.skoobe.de/

https://www.skoobe.de/

https://www.skoobe.de/

https://www.skoobe.de/

https://www.skoobe.de/

https://www.skoobe.de/

https://www.skoobe.de/

Wer Skoobe noch nicht kennt, sich aber gerne einmal genauer informieren möchte: Ich habe vor einiger Zeit einen Bericht erstellt, der alle (oder zumindest die meisten) offenen Fragen rund um die Skoobe Leihbibliothek beantwortet  :-)

Artikel: Ein paar Facts über ... Skoobe!


Rezension { Aygen} | Machtkampf | Manfred Bomm

Donnerstag, 15. Mai 2014 0 Kommentare


Nur einige Straßenlampen, die von der energiesparenden Nachtschaltung ausgenommen waren, erhellten die schwarz glänzenden Straßen. ~ Zitat Seite 103

Ein kleiner Einblick in den Klappentext:



RUFMORD Das ländliche Idyll wird jäh zerstört: Der rätselhafte Selbstmord eines Viehhändlers erschüttert ein Dorf auf der Alb. Dass es sich um den besten Freund eines Großgrundbesitzers handelt, der nach den Hofgütern der kleinen Bauern trachtet, erweckt sofort den Argwohn von Kommissar August Häberle. Und als gegen den neuen örtlichen Pfarrer eine schwerwiegende Anschuldigung erhoben wird, tun sich menschliche Abgründe auf…
Quelle:http://www.gmeiner-verlag.de




"Er war ein bislang unbescholtener Mann, 63 Jahre alt, Familienvater noch dazu. Und was weitaus schlimmer wog: Er war Pfarrer." Zitat Seite 7

Meine Gedanken zu dem Buch:

Die Covergestaltung ist zum Inhalt passend gewählt. Hier handelt es sich um den 14. Fall des Kommissars August Häberle. Ein häufig vorkommender Familienname im schwäbischen Raum. Die Beschreibung der einzelnen Handlungsorte und Charaktere sind einfach gehalten. Die Geschichte besteht aus mehreren Vorkommnissen, die letztendlich einen gemeinsamen Abschluss finden. Beginnend mit einem anfänglich geglaubten Selbstmord, über Kindesmissbrauch und sogar einem kleinen Zwangsausflug weit über die Grenzen der Schwäbischen Alb bis nach Moskau und Thailand. Der Leser findet hier einen schnellen Einstieg und die Puzzleteile fügen sich von Kapitel zu Kapitel verständlich zusammen. Ein klassischer Krimi, der Aufbau ist einfach und dennoch spannend geschrieben. Der Schreibstil ermöglicht dem Leser, trotz der vielen vorkommenden Ereignisse und auch Personen einen guten Überblick. Die Geschichte findet im letzten Drittel einen sauberen und zusammenfassenden Abschluss.
"Der Angeschuldigte schloss die Augen. Er versuchte, sich den kleinen Manuel vorzustellen. Schüchtern, verängstigt, kontaktarm. Kaum in der Lage sich zu artikulieren." Zitat Seite 8

Kurz & gut - mein persönliches Fazit:

Mein erster Bomm. Regionalkrimis sind jetzt nicht jedermanns Sache. Sie sind häufig sehr einfach gehalten und entsprechend ist der Storyaufbau auch ziemlich simpel und logisch. Hier hat sich der Autor mit der Täterbekanntgabe bis zum Schluss Zeit gelassen. Da ich ja die meisten beschriebenen Ortschaften bzw. Städte bis auf Rimmelbach auch zum größten Teil kenne, war für mich jetzt der Spannungsfaktor nicht allzu groß, was die Beschreibung, die Aufklärung und die Vorkommnisse angeht. Nichtsdestotrotz finde ich persönlich, dass dieses Werk ganz gut ohne Schnörkel und Schnickschnack auskommt. Einfach aber gut. Der einzige Störfaktor waren nicht die sozialkritischen Äußerungen des Autors an sich, sondern die ständige Erwähnung eines nahezu jeden Titelthemas aus der Zeitung. Das war mir dann stellenweise doch etwas zuviel, die Story allein hätte mir vollkommen auch ohne diese ständigen Erwähnungen gereicht. Da ich keinen Vergleich zu seinen vorigen Werken ziehen kann, kann ich nur meine persönliche Meinung hierzu äußern. Ein unterhaltender und spannender Krimi mit einem sauberen Aufbau und Abschluss.

© Rezension: 2014, Aygen Ekici (ae)


Machtkampf– Manfred Bomm – Gmeiner Verlag
Februar 2014 / Paperback / 504 Seiten  
ISBN 13: 978-3-8392-1515-9
Print: €  12,99 [D]* / eBook:    9,99 [D]* Preis zum Zeitpunkt der Rezension


Quelle Coverbild: © Website Gmeiner Verlag, mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Buch Zitate: © Manfred Bomm

Rezension { Juliane} | Bittere Lügen | Karen Perry

Dienstag, 13. Mai 2014 0 Kommentare


~ Ein Gewitter zieht auf. ~ [ Seite 5]

Ein kleiner Einblick in den Klappentext:

Man hat ihnen das Liebste genommen. Aber was, wenn es die Wahrheit, die sie kannten, so nie gab?
http://www.fischerverlage.de/buch/bittere_luegen/9783651000667
© Fischer Verlag / Scherz

In Sekundenbruchteilen liegt ihr Leben in Schutt und Asche. Harry und Robin haben bei einem schrecklichen Erdbeben ihren dreijährigen Sohn Dillon verloren. Auch fünf Jahre später überschattet der unfassbare Verlust, das Gefühl der Ohnmacht und Schuld jede Minute ihres Zusammenlebens. Bis zu dem kalten Wintertag, als Harry denkt, Dillon in Dublin auf der Straße gesehen zu haben. Seither ist er von dem Gedanken besessen, dass sein Sohn noch leben könnte. Und er ist bereit, bis zum Äußersten zu gehen, um die ganze Wahrheit ans Licht zu bringen. Mit unvorstellbaren Folgen …
Quelle: http://www.fischerverlage.de/buch/bittere_luegen/9783651000667


Meine Gedanken zu dem Buch:


Die Handlung von „Bittere Lügen" beginnt im Jahre 2005 in Tanger/Marokko. Dort kommt es zu dem tragischen Unglück, bei dem Harry und Robin ihren dreijährigen Sohn Dillon verlieren. Dann folgt ein Sprung von fünf Jahren und die Geschichte spinnt sich, nun nach Dublin versetzt, abwechselnd aus der Sicht von Harry und Robin kapitelweise fort.

Psychologisch gut gestrickt entspinnt sich dem Leser nach und nach eine dunkle Geschichte von Trauer, Schuld, Lügen, Betrug und Leid. Harry hat den Verlust seines Sohnes nie verarbeitet und nun glaubt er, Dillon auf einer Demonstration mitten in der Stadt plötzlich wieder gesehen zu haben. Ohne Robins Wissen beginnt er mithilfe seines Freundes Spencer zu recherchieren, ob es wirklich der Junge ist, dessen Leiche nie gefunden wurde.
Robin glaubt ihm nicht. Harry hat sich in den letzten Jahren von einem wunderbar malenden Künstler zu einem abgehalfterten Kerl entwickelt, der zu viel trinkt und schon lange keine erfolgreiche Ausstellung mehr hatte. Im Zuge der Rezession in Irland muss er sogar sein Atelier aufgeben und in der eigenen Garage weitermalen. Dort findet Robin auch Bilder von ihrem Sohn, die Harry ihr nie gezeigt hat. Wie viele Geheimnisse hat Harry noch? Und was verbirgt Robin vor ihm?

Es gibt immer zwei Seiten einer Geschichte und diese hier wird so großartig von dem irischen Autorenduo Karen Gillece und Paul Perry erzählt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich muss mich echt beherrschen, nicht zu viel zu erzählen, weil es gerade so besonders ist, die Handlung abwechselnd aus Sicht von Harry und Robin zu entdecken und förmlich zu spüren, wie sich die einzelnen Puzzlestücke der Geschichte Seite für Seite mehr zusammensetzen, bis es zu einem absolut packenden Finale kommt.  
Dieses Buch verdient absolute Aufmerksamkeit und ich glaube, der Verlag hat mit der Wahl eines meiner Meinung nach großartigen Covers auch beste Arbeit geleistet, um diese zu bekommen.

Kurz & gut - mein persönliches Fazit


Wahnsinn! Eine Handlung, die man auf der Hälfte durchschaut zu haben glaubt, um am Ende noch einmal völlig verblüfft zu werden. Absolute Leseempfehlung für Fans von spannenden und gut erzählten Romanen. 

© Rezension: 2014, Juliane (jb)



Bittere Lügen – Karen Perry –  Fischer Scherz Verlag
24. April 2014 / Klappenbroschur / 400 Seiten  
ISBN 13: 978-3-651-00066-7
Print: € 14,99  [D]* / eBook:  €  12,99   [D]* Preis zum Zeitpunkt der Rezension


Quelle Coverbild: © Website Fischer Verlag, mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Buch Zitate: © Karen Perry

{MONTAGSFRAGE} AUTOR ODER AUTORIN? VON WEM LEST IHR MEHR BÜCHER?

Montag, 12. Mai 2014 0 Kommentare

Immer wieder Montags stellt Libromanie die Montagsfrage, die Blogger dann mitnehmen und beantworten können. Wir finden das eine tolle Idee und werden uns diesen Fragen auch sehr gerne widmen. Da wir ja ein Team sind, wird dies immer mal jemand anders tun ... oder auch einfach mal alle gemeinsam :-)
Quelle: Libromanie

AUTOR ODER AUTORIN? VON WEM LEST IHR MEHR BÜCHER?


"Ich muss ehrlich gestehen und auch gerade feststellen, dass sich überwiegend Autorinnen in meinen Bücherregalen tummeln. Nur wenige Männer sind hier die Hähne im Bücherkörbchen Liegt es daran, dass ich selbst eine Frau bin und daher zu den Autorinen greife? Nein. Denn mich überzeugen meist Cover, Klappentext und Story. Nach einem kleinen Überblick durch meine Regale sah ich gerade dass die guten alten Dichter und Denker auch ganz gut vertreten sind. Aber zusammenfassend ist es dann doch so, dass ich mehr Bücher von Autorinnen habe und lese.

"Hierauf kann ich eigentlich gar nicht so konkret antworten. Warum? Weil ich schlichtweg noch nie darauf geachtet habe, ob ich mehr Bücher von weiblichen oder männlichen Autoren lese. Mir kommt es ausschließlich auf die Story an und nicht, ob diese eine Frau oder ein Mann geschrieben hat. Ich hatte kurz überlegt, ob ich tatsächlich mal einen Blick in mein Regal werfen sollte - habe diesen Gedanken aber wieder verworfen, da es für mich persönlich wirklich absolut unrelevant ist. Ich nutze die Zeit lieber, um zu lesen :-)

Wie ist das bei euch? AUTOR ODER AUTORIN? VON WEM LEST IHR MEHR BÜCHER?  ...oder ist es euch auch egal?


Rezension {Aygen} | Die chinesische Sängerin | Jamie Ford

2 Kommentare


I lost the angel who gave me summer

the whole winter through.
I lost the gladness that turned into sadness,
When I lost you. Irving  Berlin 1912

Ein kleiner Einblick in den Klappentext:

Seit dem Tag, an dem der leblose Körper seiner Mutter aus dem Haus getragen wurde, lebt William Eng im Waisenhaus. Als er im Kino die schöne Sängerin Willow Frost sieht, ist er überwältigt. Täuschend ähnlich sieht sie seiner Mutter. Entschlossen, den fernen Filmstar aufzuspüren, läuft er fort, schlägt sich auf den Straßen Seattles durch, sucht sie in Theatern und Lichtspielhäusern. Er muss Willow Frost finden. Er muss beweisen, dass sie seine Mutter ist, und endlich erfahren, was damals passierte. Vor dem Hintergrund der Großen Depression im Seattle der dreißiger Jahre hat Jamie Ford einen berührenden Roman über einen Jungen geschrieben, der nicht aufhört, an die Liebe seiner Mutter zu glauben, der alles wagt, um sie wiederzufinden.

Meine Gedanken zu dem Buch:

Familiendramen sind immer Besonders. Besonders berührend, ergreifend und oft auch unbegreiflich, wie sich das Leben drehen kann. Die Protagonisten in diesem Buch sind stark, mutig und zeitgleich verletzlich und sensibel. William Eng, der kleine Junge im Sacred Hearts Waisenhaus, als einziger Asiate erinnert sich noch an die Tage mit seiner Mutter, bis zu dem Tag, an dem sie vom Krankenwagen abgeholt wird. Alles woran er sich zu Beginn klammert, sind ihre letzten Worte, ihr Versprechen, das sie wieder kommt. Die Geschichte spielt in den Jahren zwischen 1921 und 1934. Zu Beginn erfahren wir einiges über William und sein Leben im Waisenhaus. Über den Geburtstag, den alle Kinder am selben Tag im Heim feiern. Immer an diesem besonderen Tag  bekommen die Kinder entweder einen Brief ihrer  Angehörigen oder Informationen bzw. Erinnerungen ihrer Liebsten durch die Leiterin mitgeteilt. Bei William kommt leider kein Brief und die Informationen, die er über seine Mutter erhält, kennt er bereits. Zudem besuchen die älteren Kinder gemeinsam an diesem Tag immer das Kino und genau dort sieht William durch einen Zufall eine Sängerin namens Willow Frost. Ihre Stimme, ihr Aussehen alles erinnert an seine Mutter. Er ist überzeugt, dass sie es war. Nach diesem Tag ändert sich bei William einiges, er ist überzeugt, dass sie es war und er sie wieder finden muss. Im Heim freundet sich William unterdessen mit dem blinden Mädchen Charlotte an. Sie teilen ihre Geheimnisse, Träume, Trauer und Freude. Charlotte unterstützt William bei der Suche nach seiner Mutter und haut sogar mit ihm ab. Mit dem wenig ersparten schaffen sie es sogar, Willow Frost zu finden. Doch dort wird William wieder sehr rasch von ihr getrennt, ohne überhaupt eine Erklärung für ihr Verschwinden zu bekommen. Zurück im Heim ist er niedergeschlagen. Als dann auch noch Charlotte das Heim verlassen soll, weil ihr Vater sie zurück nach Hause holen will, ist William verzweifelt und kann sich nur bedingt für Charlotte freuen. Diese Freude wird allerdings durch einen tragischen Verlust getrübt, der mir wirklich sehr nahe ging.
Der Morgen darauf war düster und trostlos. Es nieselte, und die Sonne ließ sich nicht blicken, war verborgen hinter einer dichten, kränklich fahlen Wolkendecke. Zitat Seite 220

Willow Frost Williams Mutter ist in Amerika geboren und ihre Eltern waren kultivierte und moderne Chinesen in Amerika. Nach dem Tod ihres Vaters heiratet ihr Onkel die Mutter, um nicht alles zu verlieren. Nachdem ihre Mutter stirbt, holt sich Ihr Onkel seine erste Frau aus China nach Amerika. Fortan bricht für Williams Mutter die Hölle aus. Noch jung, unerfahren und verletzt über den Verlust der Eltern, erduldet sie die Schikanen der neuen Ehefrau und des Onkels. Seine Liebe zu ihr ist nicht väterlich, sondern anstößig, bedrängend und demütigend. In diesem Buch kommen wir von einem Schicksalsschlag in den Nächsten und beider Leben ist so mit Trauer gespickt, dass man zeitweise die Hoffnung auf ein gutes Ende verliert und dennoch gefesselt ist. William erfährt durch Erzählungen seiner Mutter, dass sein Onkel sein leiblicher Vater ist und seine Mutter ihn verstecken musste.

Die Charaktere sind wunderbar passend gewählt, harmonieren trotz großer Emotionen und dem Gefühl von Verlassen werden. Weiter möchte ich hier nicht ausholen, dieser Roman ist eine Mischung aus alt und modern, aus den bekannten asiatischen Schriftzügen vor der amerikanischen Kulisse der dreißiger Jahre. Tiefsinnig ab der ersten Seite.
Denn Willow Frost ist vieles, dachte William, eine Sängerin, eine Tänzerin, ein Filmstar, ber zunächst und vor allem ist Willow Frost meine Mutter. Zitat Seite 22

Kurz & Gut – mein persönliches Fazit:

Die Anmerkung des Autors hat diesem wunderbaren Roman noch das Sahnehäubchen aufgesetzt.  Er gibt uns einen kleinen Einblick über den Hintergrund dieser Geschichte und das es sich nicht um reine Erfindung handelt. Sondern das auch einige Züge bzw. Verbindungen zum Leben seiner Eltern gibt. Eine wunderbare berührende Geschichte, nostalgisch, melancholisch und so voller tiefer Gefühle, wie es nur zwischen einem Kind und seiner Mutter sein kann.

© Rezension: 2014, Aygen Ekici

 


Die chinesische Sängerin  von Jamie Ford, erschienen im Berlin
Verlag
Originaltitel: Songs of Willow Frost
31.03.2014 / Hardcover mit Schutzumschlag / 368 Seiten
ISBN 13: 978-3-8270-1184-8
Print: € 15,99 [D]* Preis zum Zeitpunkt der Rezension


Quelle Coverbild: © Website Berlin Verlag, mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Buch Zitate: © by Jamie Ford

Neue Bücher bei Skoobe - KW 19 / 2014

Samstag, 10. Mai 2014 1 Kommentar

{Alexandra} Die neuen Bücher bei Skoobe sind da!  Letzte Woche war ich ja verreist und konnte euch daher leider keinen Einblick in die News geben. Doch diesen Samstag kehren wir wieder zu Gewohntem zurück und ich habe ein wenig für euch in den Neuheiten dieser Woche gestöbert und wieder den ein und anderen Screenshot für euch festgehalten.
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Beim Stöbern durch die Skoobe-Welt bin ich auf ein Buch gestoßen, auf dass ich schon so lange ein Auge geworfen habe und nun ist es direkt auf meiner Merkliste gelandet und ich werde es hoffentlich bald laden und beginnen können. Und zwar handelt es sich um den Roman "Das Licht zwischen den Meeren" von M. L. Stedma, welches im vergangenen  Jahr im Limes Verlag erschienen ist. Ich habe mittlerweile so viele positive Meinungen dazu gehört und der Klappentext spricht mich auch ungemein an.
Wer von euch hat es denn schon gelesen? Wie fandet ihr es?


Das Licht zwischen den Meeren

Das Licht zwischen den MeerenSie brachen alle Regeln und folgten ihrem Herzen. Was danach passierte, wird das Ihre brechen ...

1926, Janus Rock. Auf einer abgelegenen Insel im Westen Australiens arbeitet Tom Sherbourne als Leuchtturmwärter. Mit seiner Frau Isabel führt er ein erfülltes Leben fern einer Welt im Umbruch. Nur eines trübt ihr Glück: Ein Kind bleibt ihnen verwehrt. Bis sie eines Morgens am Strand ein Ruderboot entdecken, in dem die Leiche eines Mannes liegt – und ein neugeborenes Baby. Während Tom die Küstenwache alarmieren will, schließt Isabel das kleine Mädchen in die Arme – und für immer in ihr Herz. Gegen Toms Willen nehmen sie das Kind als ihr eigenes an und nennen es Lucy. Zwei Jahre später kehren sie aufs Festland zurück – und müssen erkennen, dass ihre Entscheidung das Leben eines anderen Menschen zerstört hat …





 









 


~ Ein kleiner Einblick in die Neuheiten der KW 19 ~

Unglaublich viele neue Bücher sind in dieser Woche dazu gekommen. Ich kann unmöglich alle zeigen, aber einige Screenshots habe ich natürlich für euch festgehalten. Welches Buch würde euch denn spontan ansprechen ???

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Wer Skoobe noch nicht kennt, sich aber gerne einmal genauer informieren möchte: Ich habe vor einiger Zeit einen Bericht erstellt, der alle (oder zumindest die meisten) offenen Fragen rund um die Skoobe Leihbibliothek beantwortet  :-)

Artikel: Ein paar Facts über ... Skoobe!