Ein glückliches neues Jahr 2015!

Mittwoch, 31. Dezember 2014 0 Kommentare




Liebe Leser, wieder geht ein turbulentes und aufregendes Bücher-Jahr zu Ende.
Wir möchten uns bei euch allen ganz, ganz herzlich bedanken für eure Treue, eure lieben Kommentare und eure Begeisterung und für eure immer wiederkehrenden Besuche in unserem virtuellen BücherKaffee!

Wir wünschen Euch einen guten und vor allem gesunden Start ins neue Jahr! Mögen all eure Wünsche und Träume für 2015 in Erfüllung gehen!
Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns auch im kommenden Jahr wieder besucht, gemütlich eine heiße, dampfende Tasse Kaffee oder Tee in unserem BücherKaffee trinkt und ihr euch weiterhin von unserer Leselust begeistern lasst.
Wir haben auch in 2015 schon wieder ganz tolle Projekte geplant und sind gespannt, wie ihr diese finden werdet. Unter anderem starten wir im Januar mit einer tollen Wohnzimmerlesung mit dem charmanten Thriller-Autor Arno Strobel! Wir freuen uns schon riesig!

Aber auch anderes Großartiges ist in Planung - lasst euch überraschen! Und natürlich begeben wir uns auch im kommenden Jahr wieder auf die fleißige Suche nach tollen Buchperlen.

Auf diesem Wege möchten wir auch nochmals all unseren liebgewonnenen Blogger-Kolleginnen und -Kollegen, Autorinnen und Autoren und natürlich auch den netten Mitarbeitern der Verlage von ganzem Herzen DANKE sagen für die wirklich tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr! 

 
Schön, dass es euch gibt !!!

** Wir freuen uns auf ein gemeinsames wundervoll-literarisches Jahr 2015 **

Euer BücherKaffee-Team



Fröhliche Weihnachten ~ Merry Christmas

Mittwoch, 24. Dezember 2014 0 Kommentare

 
„Stille Nacht?“ – wohin man schaut
ist das Weihnachtsfest heut laut!
Wir freuen uns an den Geschenken
ohne an Liebe und Friede überhaupt zu denken,
wir schenken uns alles, was gut und teuer –
nur Zeit schenken wir uns wieder nicht – heuer!
Nächstes Jahr hat dann - vielleicht –
der Sinn von Weihnachten auch uns erreicht.
Falls nicht – wie zu befürchten steht -
es auch im nächsten Jahr genauso geht!


Doch wir wollen heuer schon – bewusst und klar -
es anders machen als im letzten Jahr!
Mit Liebe haben wir an Euch gedacht –
und wünschen auch Euch ein Frohes Fest und eine „Stille Nacht!“


 Quelle: Gedichtezuweihnachten.com



Liebe Leser,

wir wünschen euch allen von ganzem Herzen ein ruhiges, wundervolles 

und vor allem entspanntes Weihnachtsfest.
Lasst es euch zusammen mit euren Liebsten so richtig gut gehen und genießt die Zeit!

 Euer Bücherkaffee-Team
Alexandra, Susa, Sandra, Sanni, Gitta, Wolfgang ,Sebastian & Christian




Rezension || Hochzeit unterm Mistelzweig | James Patterson, DiLallo Richard

Montag, 22. Dezember 2014 0 Kommentare


Rezension || Ein Weihnachtskuss für Clementine | Karen Swan

0 Kommentare


Rezension || Schaurige Weihnacht überall | Friederike Schmöe

Sonntag, 21. Dezember 2014 0 Kommentare




Eiskalter Mord  Ein eiskalter dritter Advent. Die resolute Drummerin Ilsa hat ihren Mann verlassen und ist auf dem Weg in ihr Ferienhaus. An einer Tankstelle liest sie die völlig verstörte Moni auf. Kurzerhand nimmt Ilsa sie mit in die Fränkische Schweiz. Monis Gedächtnis ist wie ausgelöscht. Sie wiederholt ein ums andere Mal, dass sich ein Wagen überschlagen hat und jemand ums Leben kam. Doch wer? Und worauf ist der Typ aus, der einige Tage vor Weihnachten plötzlich beim Ferienhaus auftaucht? Bevor Ilsa die Zusammenhänge begreift, eskaliert die Lage.

Friederike Schmöe
Geboren und aufgewachsen in Coburg, wurde Friederike Schmöe früh zur Büchernärrin - eine Leidenschaft, der die Universitätsdozentin heute beruflich frönt. In ihrer Schreibwerkstatt in der Weltkulturerbestadt Bamberg verfasst sie seit 2000 Kriminalromane und Kurzgeschichten; sie gibt Kreativitätskurse für Kinder und Erwachsene und veranstaltet Literaturevents, auf denen sie in Begleitung von Musikern aus ihren Werken liest. Ihr literarisches Universum umfasst u.a. die Krimireihe um die Bamberger Privatdetektivin Katinka Palfy und eine Krimiserie mit der Münchner Ghostwriterin Kea Laverde als Hauptfigur. Der 2009 erschienene erste Band wurde von Brigitte unter den »besten Taschenbüchern für den Urlaub« empfohlen. 

Rezension || Die Monogramm-Morde. Ein neuer Fall für Hercule Poirot | Sophie Hannah

Samstag, 20. Dezember 2014 0 Kommentare

http://www.atlantikverlag.de/hercule-poirot-monogramm-morde/


Eine Sensation! Hercule Poirot ermittelt wieder. 1920 erschien der ersten Kriminalroman von Agatha Christie. Jetzt haben die Erben erstmals der Veröffentlichung eines neuen Romans zugestimmt, der die beliebteste Figur der Schriftstellerin wieder zum Leben erweckt.
Die Bestsellerautorin Sophie Hannah ist seit ihrem dreizehnten Lebensjahr ein großer Fan von Agatha Christie: "Es ist Hercule Poirot und Miss Marple zu verdanken, dass ich Krimiautorin geworden bin. Ich fühle mich unendlich geehrt, dass man mir dieses wunderbare Projekt anvertraut hat."

Struktur: Der Roman gliedert sich in 25 Kapitel, die wie kurze Einzelgeschichten betitelt sind, wie eine Sammlung, aus der sich das Werk konstituiert, wie ein Brauch aus vergangener Zeit. In aktuellen Romanen übliche Orts- oder Zeitangaben entfallen vollständig, was die Notwendigkeit der Lokalisierung in den Hintergrund rückt. Als Ich-Erzähler fungiert ein junger Scotland Yard-Agent namens Edward Catchpool, der das Wirken Hercule Poirots beobachtet und minutiös wiedergibt. Dabei scheint es nicht die primäre Intention dieser Erzählerpersönlichkeit zu sein, die Handlung möglichst rasch und präzise voranzutreiben. Stattdessen verfällt er regelmäßig in gedankenverlorenes Plaudern, läßt Anekdoten einfließen, kommentiert Situationen. Die Autorin erhält somit die Gelegenheit, das Fiktive des Romans zu relativieren, kann ihn als den Bericht eines Zeitzeugen darstellen.

Die einzelnen Szenen bergen wenig Dynamik, Ortswechsel sind selten, die Handlung entwickelt sich überwiegend in Dialogen. Somit könnte der Roman auch als Vorlage für ein Theaterstück gelesen werden, wo das Gewicht in Shakespeare'scher Tradition auf der Figurenrede liegt. Hier werden keine wissenschaftlichen Tatortanalysen durchgeführt, atemlose Verfolgungsjagden entfallen gänzlich. Hercule Poirot doziert und deduziert, die Aufklärung des Mordfalles wird zum sokratischen Frage-Antwortspiel stilisiert, bei dem Catchpool als sich persönlich zurücknehmender Stichwortgeber fungiert.

Als handwerklich sauber ausgearbeitet präsentiert sich die Handlung um einen Mehrfachmord und den bei den Opfern drapierten Manschettenknöpfen mit eingeprägtem Monogramm. Geschickt konstruierte Wendungen, die den Leser in die Irre führen, dürften nicht fehlen, gegenüber den Christie'schen Geschichten wirken die "Monogramm-Morde" jedoch weniger kompakt.

Kann es eine junge britische Autorin im 21. Jahrhundert mit der Grande Dame der Whodunnit-Krimis aufnehmen, der es in ihren Geschichten um Hercule Poirot und Miss Marple jedes Mal gelingt, den Leser an der Nase herumzuführen und ihn am Ende mit Aha-Erlebnissen zu überraschen? Sophie Hannah sieht sich in ihrem Roman mit der Grundsatzfrage "Innovation oder Imitation" konfrontiert - und entscheidet sich für eine schnörkellose, bescheidene Hommage. Bereits der Titel "The Monogram Murders"  erinnert unweigerlich an "The A.B.C. Murders", einen der populärsten Fälle Poirots. Der Anspruch, aus dem Schatten des Vorbilds herauszutreten, wird erst gar nicht erhoben. Hannah verleiht ihrer Sprache einen leicht verstaubten Duktus, läßt gegenüber der Figur des Meisterdetektivs größere Distanz walten als Christie selbst, wie um einen Respektabstand einzuhalten. Wo Poirot in den Erzählungen seiner geistigen Mutter von einem Ich-Erzähler namens Arthur Hastings begleitet wird, läßt Hannah den Leser durch die Augen einer neu eingeführten Figur blicken. Daß Edward Catchpool dem Belgier in keiner Weise das Wasser reichen kann, steht nie außer Zweifel, was auch die Rolle einer Schülerin in ihrem Metier repräsentiert, in der sich Sophie Hannah gegenüber Agatha Christie, ihrer bewunderten Autorin aus Jugendtagen, sehen mag.

Im Gegensatz zu modernen Interpretationen von Sherlock Holmes wird auf eine Modernisierung verzichtet, der Roman wird in den 1920er-Jahren mit all ihren Rahmenbedingungen belassen. Die Abwesenheit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie wirkt dabei für eien aktuellen Krimi ungewohnt, verlängert sie doch die zurückzulegenden Wege. Dadurch wird die Handlung angenehm entschleunigt, der Fokus auf einen brillianten Geist als wertvollstes Werkzeug zur Lösung des Falles gelegt.

Wie um die Wiedererkennbarkeit zu gewährleisten, sind auch die Persönlichkeitsmerkmale Hercule Poirots obligat, die zwar herausgearbeitet, nicht karikierend überzeichnet werden: So muß er zuweilen richtigstellen, daß er Belgier und kein Franzose ist, läßt sich bewußt viel Zeit zum sorgfältigen Entwicklen seiner Gedanken und verziert seine Ausführungen immer wieder mit Redewendungen in französischer Sprache. Die Autorin beschränkt sich hierbei allerdings auf rhetorische Füller wie "alors", "mon ami" oder "n'est-ce pas", ganz im Gegensatz zu Christie, die den Detektiv oft ganze Monologe in seiner Muttersprache vortragen ließ.

Persönliches Fazit:

Sophie Hannah schafft einen gemütlichen Whodunnit-Roman im alten Stil mit bewußt verstaubt wirkender Sprache, der am besten mit einer Tasse Schwarztee vor dem offenen Kamin zu genießen ist.

© Rezension: 2014, Wolfgang Brandner   

  

Die Monogramm-Morde. Ein neuer Fall für Hercule Poirot - Sophie Hannah - Atlantik Verlag

ISBN: 978-3-455-60016-2
368 Seiten, gebunden

[wolfgang]




Rezension || Als Gott schlief | Jennifer B. Wind

Mittwoch, 17. Dezember 2014 0 Kommentare

 http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/1053-als-gott-schlief.html

Buchvorstellung || Burger. Homemade Fast Food

Dienstag, 16. Dezember 2014 1 Kommentar

Auf die richtige Zubereitung kommt es an! Eine wiederentdeckte Wertschätzung von gutem Essen. Alles über Pattys, Buns, Rolls & Co.
https://shop.coppenrath.de/produkt/333919/burger-homemade-fast-food/geschenke-buecher-fuer-erwachsene/buchwelt-erwachsene/kochbuecher-backbuecher/#page=2

[Klappentext]Selbst gemachtes Fastfood ist Trend! Nicht umsonst macht in den großen Metropolen ein Burger-Restaurant nach dem anderen auf. Jetzt kann man sich die leckeren amerikanischen Klassiker und viele internationale Varianten in die eigene Küche holen. In Oliver Brachats neuem Buch finden sich über 70 kreative Rezepte für herzhafte Burger und Sandwiches, süß-saure Pickles, würzige Saucen und Dips, perfekte Burgerbrötchen, knusprige Beilagen, erfrischende Getränke und Desserts zum Dahinschmelzen. Einfach, lecker und gesund!

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[az] Ob klassisch oder ausgefallen – selbst gemachte Burger kommen immer gut an! Nicht nur Kinder lieben sie - auch Erwachsenen läuft beim Anblick eines guten Burgers direkt das Wasser im Mund zusammen. Aber es gibt da große Unterschiede. Homemade schmeckt es nämlich am allerbesten. Es macht riesig Spaß, die Burger selbst zu machen und seiner Kreativität für den Belag freien Lauf zu lassen.

Ich bin eigentlich kein großer Freund von Fast Food, aber für einem richtig guten selbstgemachten Burger lasse ich gerne mal alles liegen. Als ich dieses Buch entdeckte, war ich daher sofort verliebt. Der Appetit setzt auch direkt ein beim Betrachten der ansprechenden Fotografien und wir legten sofort los. Wir haben im Haus auch direkt mal die Rollen verteilt und ich habe mich mit dem Backen der Buns befasst, während mein Lebensgefährte sich für die perfekte Zubereitung der Pattys interessierte und gleich mal den Grill anheizte.
Wer diese fertigen Burger-Brötchen aus dem Laden kennt, der weiß, was man da für dünne und weiche Teile in der Hand hält. Das muss nicht sein, denn Buns sind so schnell und easy selbst gebacken. Die Rezepte dafür sind vielfältig und natürlich ist der Kreativität hier keine Grenze gesetzt. Mit der guten Beschreibung kann auch mit dem Hefeteig nichts schief laufen. Auch wer sich vegan ernährt, wird hier bei den Rezepten für die Brötchen fündig.

Vom Hamburger bis hin zum Veggie Burger - zum Füllen der Brötchenhälften liefert das Buch wahrlich viel Inspiration. Hier finden nicht nur Rind- und Schweinefleisch-Pattys ihren Platz. Auch Fisch und andere Meerestiere, vegetarische und vegane Varianten fehlen nicht.
Im hinteren Teil des Buches findet man eine interessante Rubrik für die Zubereitung von Pickles. Diese können auf Vorrat gefertigt werden und veredeln dann jeden Burger.

Neben den Burgern findet man in diesem Buch auch leckere Rezepte für verschiedenste Beilagen, die das Menü perfekt abrunden - so zum Beispiel Country Wedges, Onion Rings, Kimchi, Topinambur Chips, Waldorf Salat und vieles mehr. Und wem das nicht reicht und noch nicht satt geworden ist, der kann sich noch herrlich im großen Dessertbereich austoben und zB leckeren New York Style Cheesecake oder Brownies backen.
Selbst Rezepte für die passenden Drinks zum Essen sind vorhanden und ich bin schon ganz angetan vom Thai iced Coffee.

Wir haben uns anfangs vorsichtig herangetastet und haben die Classic Buns gebacken und klassische Cheeseburger gezaubert, die unglaublich lecker geschmeckt haben.


[Persönliches Fazit]

Wer gerne Burger isst, der sollte unbedingt einen Blick in dieses liebevoll gestaltete Kochbuch werfen. Eine tolle und übersichtliche Aufmachung, tolle und ansprechende Fotografien eine große Rezeptvielfältigkeit überzeugen auf ganzer Linie. Einen extra Pluspunkt gibt es dafür, dass man wirklich ein komplettes Menü "American Style" bis hin zum Getränk und Dessert zusammenstellen kann. Ich bin begeistert!

Kombinations-Tipp: Wer sich mit den Beilagen gerne noch weiter inspirieren lassen möchte und sich noch mehr Abwechslung wünscht, der sollte auch direkt einen Blick in folgendes Kochbuch werfen: "Fritten. Frisch & hausgemacht." Die perfekte Ergänzung und beide Bücher zusammen sind ein unschlagbares Team im Bereich »Homemade Fast Food« Hier geht es zur Rezension 

© Rezension: 2014, Alexandra Zylenas



*Burger. Homemade Fast Food - Hölker Verlag

Hardcover / 168 Seiten / Einband: mit Spotlack, Leseband, 4-fbg.
ISBN13: 978-3-88117-919-5


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Kochbuch-Rezension || Fritten. frisch & hausgemacht.

0 Kommentare

"Die technische Frage stellt sich allen Köchen ohne Unterschied, aber einige sind Handwerker und andere sind Künstler. Der Handwerker will mit seinen Pommes den Hunger stillen. Der Künstler »legt seine Seele« in die Fritten." Seite 9

https://shop.coppenrath.de/produkt/333944/fritten-frisch-und-hausgemacht/[Klappentext] Traditionell und klassisch oder modern und kreativ – „Fritten" überrascht mit originellen Rezepten für die krossen Stäbchen und besonderen Saucen. Dieses Buch beweist, dass es neben den beliebten Pommes aus Kartoffeln auch spannende Varianten aus anderem knackigen Gemüse und saftigem Obst gibt. Und damit das Selbermachen gelingt, gibt es hilfreiche Tipps für die Produktwahl und Zubereitung. Hausgemacht und einfach nur lecker!  (Cover und Text: Hölker Verlag)
Aber zuerst erfährt man in diesem Buch erst einmal in der Geschichte der Fritten ausführlich alles über diese tolle Knolle. Seine (tatsächliche) Herkunft, seine Tradition, welchen Stand sie in anderen Ländern hat, etc.
Kartoffel ist ja nicht gleich Kartoffel und da gibt es doch so einiges zu beachten. Welche Sorte eignet sich am besten für Fritten, wie behandelt man sie richtig und wie wird sie geschnitten. Aber nicht nur die Kartoffel ist hier Thema, auch Gemüse und Obst kommt hier zu Wort. Gemüse und Obst? Ja! Denn auch daraus kann man ganz hervorragend Fritten zaubern!
Welches Öl ist eigentlich das richtige? Welche Techniken zum Frittieren gibt es? Dieser Einleitungsteil beansprucht 44 Seiten des Buches und ist sehr interessant und ausführlich aufgebaut.
Die Rezepte selbst sind unterteilt in
  • Traditionelle Fritten
  • Moderne Fritten
  • Kreative Fritten
  • Süße Fritten
  • Saucen
Und hier erwarteten mich echte Überraschungen - im positiven Sinne! Ich möchte nur einmal ein paar Beispiele nennen, die das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen: Parmesan-Thymian-Fritten, Feta-Fritten, Süsskartoffel-Fritten, Pastinaken-Fritten, Bananen-Fritten und noch viele, viele mehr.
Zudem gibt es dazu 12 Rezepte für passende Dips und Saucen.


Das Buch ist nicht nur außen, sondern auch innen ein optisches Highlight, denn die Rezepte sind locker gegliedert und auf dem weißen, puristischen Hintergrund sehr leicht zu lesen - und somit auch leicht nachzuarbeiten. Zu jedem Rezept wird mit Symbolen aufgezeigt, was man zum Frittieren benötigt (Backofen, Topf, Fritteuse...). Es wird aufgezeigt, welche Sauce dazu schmeckt und es gibt nützliche Tipps und Tricks. Die Fotografien sind ebenfalls puristisch gehalten und konzentieren sich auf das Ereignis, nämlich die Fritte!
[Persönliches Fazit]

Mich konnte dieses Fritten-Kochbuch vollkommen überzeugen. Die Ideen und die Vielfältigkeit begeisterte mich und auch optisch konnte das Buch voll Punkten. Die Einleitung, das Vorwort und die Geschichte rund um die Fritte ist interessant gestaltet. Eine klare Empfehlung!
Auch Kinder werden ganz sicher eine große Freude an den tollen Obst- und Gemüsefritten haben! 

Kombinations-Tipp! Zu diesem Buch passt hervorragend das Buch "Burger. Homemade Fast Food". Eine Rezension dazu findet ihr HIER!

© Rezension: 2014, Alexandra Zylenas


*Fritten. frisch & hausgemacht | Hölker Verlag

2014 / 128 Seiten / Hardcover mit Leinenrücken, Einband: mit Hochprägung
ISBN: 978-3-88117-944-7



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Wohnzimmerlesung || Autor Arno Strobel liest aus "Das Dorf"

Sonntag, 14. Dezember 2014 1 Kommentar


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - die erste Wohnzimmerlesung für das Jahr 2015 ist geplant und wir verkünden mit großer Freude: 



Arno Strobel liest aus dem aktuellen Thriller "das Dorf" 

DU WILLST DEM MENSCHEN HELFEN, den du am meisten liebst. Doch der Ort, an den dich deine Suche führt, ist anders als alles, was du kennst. WILLKOMMEN IM DORF OHNE WIEDERKEHR …

Panik, Todesangst, das ist es, was Bastian Thanner in der Stimme seiner Exfreundin hört, als sie ihn völlig unerwartet anruft. Über zwei Monate ist es her, dass Bastian Anna zuletzt gesehen hat, als sie Hals über Kopf und ohne Erklärung einfach verschwunden ist. Jetzt braucht sie dringend seine Hilfe, sie bangt um ihr Leben. Bastian macht sich sofort auf die Suche nach Anna und gelangt in ein Dorf an der Müritz, das ihm von Anfang an unheimlich ist. Überall deuten Spuren auf Anna, doch niemand kann oder will ihm weiterhelfen. Bis zu dem Abend, als Bastian Zeuge einer schrecklichen Zusammenkunft wird. Und auf den Mann trifft, der genau weiß, was mit Anna geschehen ist …
(Cover + Text: S.Fischer Verlag)


Sebastians literarischer Jahresrückblick 2014

Samstag, 13. Dezember 2014 0 Kommentare




Hallo miteinander :) 

Da ich nicht immer dazu komme, ausführliche Rezensionen zu schreiben, ich euch aber nicht die (meiner Meinung nach) guten Bücher vorenthalten möchte, die ich dieses Jahr gelesen habe, gibt es sie nun für euch in geballter und kompakter Ladung auf einen Schlag! Quasi ein kleiner literarischer Jahresrückblick. Und los geht’s, in beliebiger Reihenfolge:
(ein Klick auf den Buchtitel bringt euch weitere Infos)


Rezension || Du mußt mir vertrauen | Sophie McKenzie

Freitag, 12. Dezember 2014 0 Kommentare


Rezension || Der geheime Wunsch | Julia Weißer

Donnerstag, 11. Dezember 2014 0 Kommentare

 Ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen.
http://www.lovelybooks.de/autor/Julia-Wei%C3%9Fer/Der-geheime-Wunsch-1070947010-w/


Gibt es ihn wirklich, den Weihnachtsmann? Es ist der 22. Dezember. Zwei Tage bis Weihnachten, aber bei Fill Snow, fast sechs Jahre alt, will einfach keine Weihnachtsstimmung aufkommen. Seit er gehört hat, dass es den Weihnachtsmann nicht geben soll, ist er voller Zweifel. Aber Fill ist clever. Um die Wahrheit herauszufinden, hat er sich einen genialen Plan ausgedacht, um die Frage aller Fragen endgültig zu klären. Ein zauberhaftes Weihnachtsmärchen für Erwachsene wie Kinder, zum Vorlesen, Selbstlesen und Verschenken.
(Text + Cover: Quelle Lovelybooks.de)


Rezension || Immer wenn es regnet | Juli Sand

Mittwoch, 10. Dezember 2014 0 Kommentare


Rezension || Engelsschmerz | Anna Martens

Montag, 8. Dezember 2014 0 Kommentare


Aygens Abschied aus dem Bücherkaffee-Team – etwas Persönliches

Samstag, 6. Dezember 2014 12 Kommentare


Ihr lieben Bücherkaffee-Leser,

mitte 2012 fragte mich Alexandra, ob ich Lust hätte für das Bücherkaffee zu schreiben und meine Bloggerzeit begann. Bis zum Bücherkaffee hatte ich mit bloggen an sich nicht zu tun. Ich las schon immer sehr gern, aber den Anfang der Bloggerszene hab ich nie wirklich mitbekommen, ganz im Gegenteil, ich war so unschuldig, dass ich zuerst dachte, das Bücherkaffee wäre ein Online-Magazin. :-)

Erst nach und nach und mit Alexandra´s Hilfe entdeckte ich eine ganz neue Welt. In meiner Zeit als Rezensentin für das Bücherkaffee habe ich nicht nur sehr viel dazugelernt, sondern auch ganz viele verschiedene Genres lesen lieben gelernt. Zudem kam, dass man sich endlich mit so vielen Buchliebhabern austauschen konnte und eine Plattform gefunden hatte, dies zu teilen. 

Rezension || Weihnachten mit Liebe handgemacht | Hanna Erhorn & Clara Moring

Donnerstag, 4. Dezember 2014 0 Kommentare


Ein Blick in die Buchbeschreibung

https://www.blv.de/buchdetails/titel/978-3-8354-1301-6-weihnachten-mit-liebe-handgemacht/?cHash=504a0b5783688767a6698ba18f05ba1c
Das große Weihnachtsbuch für Selbermacher: ein kreativer Mix aus Deko, Geschenkideen und Rezepten. 60 Projekte: stylish, liebevoll und leicht nachzumachen. Traditionelle Techniken, neu und raffiniert interpretiert. Fensterdeko, Adventskalender, Kränze, Geschenkpapier, alternative Weihnachtsbäume, Girlanden, Sterne, Kugeln. Backen: Weihnachtskuchen und Plätzchen - mal anders. 

Die Autorinnen:    

Hanna Charlotte Erhorn ist Diplom-Textildesignerin, Profi-Bastlerin und arbeitet als freie Interior-Stylistin für verschiedene Zeitschriften. Außerdem ist sie Autorin von Bastel- und D.I.Y.-Büchern und hat ein kleines Studio für digitale Stoffentwürfe.

Clara Moring ist Interior-Stylistin und Bloggerin (www.tastesheriff.com). Gemeinsam mit Hanna Charlotte Erhorn veröffentlicht sie ihre Projekte und Ideen in Zeitschriften, Büchern und auf ihrer gemeinsamen Website www.gutundschoen-projekte.de.
 

Rezension || Was wir nicht wussten | TaraShea Nesbit

Mittwoch, 3. Dezember 2014 2 Kommentare

Die Frauen von Los Alamos – Leben im Schatten der Atombombe

Ein Blick in die Buchbeschreibung:


http://www.dumont-buchverlag.de/buch/TaraShea_Nesbit_Was_wir_nicht_wussten/14499
Sie kommen von überall auf der Welt: Frauen, deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass ihre Männer an der Entwicklung der Atombombe beteiligt sind. In New Mexico erwartet sie ein improvisiertes Leben hinter Stacheldraht. Die absolute Geheimhaltung des »Manhattan Project« durchdringt alle Aspekte ihres Alltags: Namen werden geändert, Kontakte unterbrochen. Ihr Leben ist definiert durch die Dinge, die sie nicht sagen, die Briefe, die sie nicht schreiben, die Freiheiten, die sie sich nicht nehmen können. Und doch bildet sich auf dem verlassenen Schulgelände mitten im Nichts allmählich eine Gemeinschaft. Babys werden geboren, Freundschaften entstehen. Das Leben behauptet sich. Und die Frauen wachsen zusammen, bis sie mit einer einzigen Stimme sprechen. Sie erzählt davon, was wirkliche Humanität im Angesicht des Kriegs bedeutet. TaraShea Nesbits unaufgeregte, ruhige Sprache und die ungewöhnliche Erzählperspektive entfalten einen meditativen Sog. 

TaraShea Nesbit 

TaraShea Nesbit lehrt Creative Writing an der University of Denver und der University of Washington. Ihre Texte erschienen in zahlreichen Literaturzeitschriften. Sie lebt in Boulder, Colorado. ›Was wir nicht wussten‹ ist ihr erster Roman.

Rezension || Ein Sommer in Cornwall | Liz Fenwick

Montag, 1. Dezember 2014 0 Kommentare

http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Ein-Sommer-in-Cornwall-Roman/Liz-Fenwick/e449874.rhd

Spannende Familiengeheimnisse gepaart mit einer zarten Liebesgeschichte vor der traumhaften Kulisse von Cornwall - ein wahrhaft schönes Leseerlebnis!


In wenigen Minuten soll Judith zum Altar schreiten. Doch als sie in den Spiegel blickt, fällt ihr auf, dass nicht nur das Kleid von ihrer Mutter ausgewählt wurde, sondern auch der Mann, der auf sie wartet. Kurzentschlossen macht Judith auf dem Absatz kehrt und flieht zu ihrer Patentante nach Cornwall. In Pengarrock, einem alten Herrenhaus, nimmt sie einen Job als Archivarin an. Bald schon ziehen sie das Anwesen und auch der faszinierende Tristan Trevillion in ihren Bann. Doch Pengarrock steht zum Verkauf. Nur wenn Judith hinter das jahrzehntelang gehütete Familiengeheimnis der Trevillions kommt, kann Pengarrock noch gerettet werden. 

Dieses Cover hat mich mal wieder in seinen Bann gezogen – diese herrlich weite Landschaft lädt zum Verweilen und Träumen ein. Die wundervoll authentischen Landschaftsbeschreibungen der Autorin, die sich wie ein magisches Band durch die gesamte Geschichte ziehen, haben mich auf eine traumhafte Reise durch das malerische Cornwall geschickt und dieses Buch zu einem wahren Erlebnis gemacht.

Doch nicht nur das: Auch die Geschichte selbst ist wundervoll und absolut lesenswert. Glaubte ich zunächst an eine Liebesgeschichte nach dem altbewährten Muster, so überraschte mich das Buch Seite für Seite immer wieder aufs Neue. Die Handlung war sehr durchdacht und enthielt primär eine spannende Familiengeschichte mit jeder Menge Geheimnissen, bei der die zarte Romanze zwischen den beiden Hauptfiguren wie eine zarte Hintergrundmelodie zwar stets präsent, aber dennoch nie allzu dominant ist. Vielmehr erfährt der Leser viel über die Gegend rundum Cornwall und auch über das Gebiet der Botanik.

Die Protagonistin Judith erscheint anfangs sehr wankelmütig, doch ist sie dies keineswegs. Sie beweist den Mut und entflieht ihrer Hochzeit mit einem Mann, den nicht sie sich, sondern ihre Mutter für sie ausgesucht hat. Sie beschließt zu ihrer Patentante nach Cornwall zu reisen, um sich dort auf die Suche nach ihrer eigenen Persönlichkeit zu begeben. Schritt für Schritt entdeckt Judith, wer sie eigentlich ist und ihr gefällt wer sie ist. Sie wird eigenständiger und auch selbstbewusster in ihrer Art. Für mich war es besonders beeindruckend den Wandel in Judith Charakterzügen mitzuerleben und gemeinsam mit ihr Judith eigentliches Ich zu entdecken und auch ein Stück weit zu formen. Es ist erstaunlich, wie uns eine einzige Entscheidung, die wir eher spontan aus dem Bauch heraus treffen, doch so grundlegend verändern und auch ein Stück weit zu unserem eigenen Schicksal werden kann.

Diese Geschichte war unterhaltsam, informativ und gleichzeitig auch so weit weg von dem, was man sich anhand des Covers und auch des Titels vorstellen konnte. Es war ein Erlebnis, ein Traum und eine Reise, der man sich nicht entziehen sollte, da es bereichert, beflügelt und am Ende einfach glücklich macht. Man erkennt, wie wichtig es im Leben ist, einfach man selbst sein zu können und seinen eigenen Träumen und Wünschen zu folgen. Doch das kann man nur, wenn man sich frei macht, frei von der Meinung anderer und einfach nur man selbst ist.

Persönliches Fazit

Ein spannender Roman, der den Leser mitnimmt auf gleich zwei Reisen – zum einen auf eine Reise in das malerische Cornwall mit seiner herrlichen Landschaft und seinen wunderbaren Menschen. Aber gleichzeitig geht der Leser auf eine zweite Reise, die Reise zu sich selbst. Gemeinsam mit der Protagonistin erkennt er, wie wichtig es ist, seine eigene Persönlichkeit zu kennen und auch zu lieben. Man sollte stets zu sich selbst stehen und sich nicht von den Meinungen anderer Menschen abhängig machen – man selbst sollte bestimmen, wer man ist, was man tut und wie man lebt! Also: Bewahrt euch eure Persönlichkeit und verliebt euch jeden Tag neu in sie!

© Rezension: 2014, Sandra

15. September  2014/ Taschenbuch/  448 Seiten    
ISBN: 978-3-442-48085-2 
Print: 9,99 € [D]* / eBook: 8,99 €  [D]* Preis zum Zeitpunkt der Rezension