Handarbeiten | Tierisch süße Mützen – gehäkelt und gestrickt

Sonntag, 29. November 2015 1 Kommentar


[KlappentextPanda, Fuchs und Brummelbär, Schlapphase und Schmusekatze, Froschkönig und Kletteraffe sorgen ab jetzt für warme Ohren.
Diese herzig-süßen Kuschelmützen bringen am meisten Freude, wenn sie von Mami, Papi oder Omi selbstgemacht wurden! Strickliesl und Häkelfans finden hier viele besondere Ideen: Für den Winter aus kuscheliger Wolle oder für den Sommer aus dünnerem Garn eignen sie sich fürs ganze Jahr. Und manch ein Mützchen hat noch einen passenden Zusatz im Gepäck: Einen coolen Fuchsschal, eine süße Vogelrassel, Fäustlinge oder ein knuffiges Schnuffeltuch.
Die tierischen Begleiter zaubern ein Lächeln auf die Lippen – machen Sie sich und Ihren Kindern die Welt fröhlich und bunt! [Text + Cover: CV Verlag]

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[Inhalt des Handarbeitsbuches & das Nacharbeiten

Das Softcover-Buch enthält Anleitungen für 17 süße Babymützen für Babys von 0-18 Monaten. Teilweise sind die Modelle gehäkelt, teiweise gestrickt.
Auf Seite 58 befindet sich zudem eine kleine Strickschule und auf Seite 61 eine kleine Häkelschule.
Eingeteilt sind die Anleitungen auch hier, wie in vielen Handarbeitsbüchern, in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, sodass jeder – selbst Handarbeits-Anfänger - etwas für sich finden kann.

Auf die andere Art | Phoebe Ann Miller

Samstag, 28. November 2015 0 Kommentare

Ein Debüt mit einer interessanten Grundidee, das mich aber leider nicht vollends überzeugen und mitreißen konnte.

[Klappentext] "Nimm uns beide!" Kann man zwei Männer lieben und auch mit beiden zusammen sein? Charlotte ist glücklich mit Jason verheiratet, steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als ihr Chef in den Ruhestand geht, freundet sie sich mit seinem Nachfolger an, dem charmanten Dominic Webster. Doch aus Freundschaft wird mehr und plötzlich muss sie sich entscheiden. Soll sie ihr Leben weiterführen, einen Neuanfang wagen - oder gibt es eine andere Möglichkeit, glücklich zu werden? [© Text- & Bildmaterial: Amrûn Verlag]

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[sk] Das Buch „Auf die andere Art" greift eine Thematik auf, die mich neugierig gemacht hat. Kann man zwei Menschen gleichzeitig lieben? Sicherlich geht das, wieso auch nicht. Die Hauptfrage ist aber eigentlich: Kann das gut gehen? Mir erscheint es extrem schwierig, dies in den Alltag zu integrieren und so miteinander umzugehen, dass sich keiner der Beteiligten vernachlässigt und benachteiligt fühlt. Genau diesem Problem muss sich auch Charlotte, die Protagonistin der Geschichte stellen. So einfach, wie sie zunächst glaubt, ist es aber dann doch nicht...

Der Lovelybooks Leserpreis 2015 - Ihr habt entschieden!

Donnerstag, 26. November 2015 0 Kommentare


Der Leserpreis – die besten Bücher 2015
Von Lesern nominiert, von Lesern prämiert!

LovelyBooks hat heute nach knapp 100.000 Nominierungen und Stimmen in der finalen Runde die Gewinner/innen des diesjährigen Leserpreises bekannt gegeben.
Wir gratulieren allen Autoren und Verlagen, die mit ihren Büchern in diesem Jahr gewonnen haben!

Herzlichen Glückwunsch !!!

Der Biograf von Brooklyn | Boris Fishman

0 Kommentare


[Klappentext] Den Journalisten Slava Gelman aus Manhattan und seine aus der Sowjetunion nach Brooklyn emigrierte, schrullige Familie trennen nur ein paar U-Bahn-Stationen – und doch Welten. Nun ist Slavas geliebte Großmutter Sofia gestorben, gleichzeitig trifft ein Brief der „Konferenz für jüdische Schadensersatzansprüche gegen Deutschland" ein. Ob Sofia eine Vergangenheit zu erzählen hat, die eine Entschädigung rechtfertigt? Slavas Großvater wittert eine Gelegenheit. Auch wenn Sofias Schicksal nicht den strengen Anforderungen für eine solche Zahlung entspricht: Ist sein Enkel nicht Schriftsteller? Schriftsteller schreiben doch Geschichten. So wird Slava unfreiwillig und zögerlich zum Biografen seiner Familie. Wenig später kann er sich vor Aufträgen aus der Nachbarschaft kaum retten – bis die ganze Sache aufzufliegen droht ...
[© Text und Bild: Blessing Verlag]

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[mk] Slavas Familie stammt aus Minsk in Weißrussland. Seine Großmutter hat das jüdische Ghetto dort überlebt, was nur wenigen gelang. Damit wäre sie berechtigt, Zahlungen von Deutschland zu erhalten. Da sie nun aber leider verstorben ist, kommt sein Opa auf die Idee, ihre Geschichte zu seiner zu machen. Slava lässt sich schließlich überreden, den Brief mit der gefälschten Biografie zu formulieren.

[Kolumne] "Lesegrüße aus Salzburg" [Teil 2]

Dienstag, 24. November 2015 0 Kommentare


AUFGELESEN #10
(Fortsetzung der Kolumne vom 10.11.2015)

Liebe Leserin, liebe Leser

Auch der Abend des 24. Oktober 2015, dem dritten Tag des Salzburger Krimifestivals "Peng" wurde in bewährt kompetenter Weise wieder von Tomas Friedmann, dem Leiter des Literaturhauses eingeleitet. Und auch diesmal wurde der Blutdruck der Zuhörer durch Quizfragen wieder auf jenes Niveau angehoben, das den Autoren volle Aufmerksamkeit gewährleistete.
(Persönliche Anmerkung: Ich konnte dabei von Spezialwissen über Bob Kane und Agatha Christie (siehe Aufgelesen #7) profitieren.)

Zwar stellten die verlosten Mozartkugeln und Bücher eine höchst willkommene Bereicherung dar, andererseits kamen die Vorträge und Anekdoten dem exakten Gegenteil von Langeweile schon gefährlich nahe. Zu den Klängen von Monty Normans James Bond-Theme präsentiert sich das Team der Agenten prominent wie zuvor, um eiskalt-abgeklärt von ihren Einsätzen zu berichten:


Sophia, der Tod und ich | Thees Uhlmann

Montag, 23. November 2015 0 Kommentare

[Klappentext] Wie kaputt muss man sein, um bei jemandem an der Tür zu klingeln und zu behaupten, man sei der Tod? Was wie ein schlechter Scherz beginnt, ist der Auftakt zu einem hinreißenden, nicht enden wollenden Wortgefecht zwischen dem Tod und dem Erzähler, in dem es um Liebe, Freundschaft und Glauben, um den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg zur Mutter und zu Johnny, dem kleinen Sohn des Erzählers, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat. Mit dabei: Sophia, die ruppig-souveräne und weise Exfreundin. Es ist eine Reise zwischen Himmel und Hölle, die geprägt ist von der Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod begeistert durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen aufwirft wie: Muss der Tod eigentlich pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? Und es geht um die große Frage, was denn besser ist, »to burn out or to fade away«?
[© Text und Bild: Verlag Kiepenheuer & Witsch]

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[mk] Der Tod steht vor der Tür. Allerdings nicht in schwarzer Kutte und mit Sense, er wirkt eher wie ein Vertreter. Er erklärt unserem Helden, dessen Name interessanterweise im ganzen Buch nicht genannt wird, dass er noch drei Minuten Zeit hätte, dann wäre sein Leben vorbei. Eben während dieser Zeitspanne klingelt Sophia und durchkreuzt mit ihrem Erscheinen das Ableben, das so jetzt nicht mehr durchführbar ist.

Geschenketipp #1 | Das Märchenkochbuch "Heute koch ich, morgen brat ich"

Sonntag, 22. November 2015 1 Kommentar

Jedes Jahr stellt man sich immer in der Vorweihnachtszeit die Frage: Was soll ich nur schenken, was könnte passen und Freude bereiten? Man soll ja immer das schenken, was einem selbst auch richtig gut gefällt und so habe ich beschlossen, euch in der kommenden Zeit ein paar Tipps aus der fabelhaften Welt der Bücher zu präsenterien, die mich absolut begeisterten. Mein erster Geschenketipp für euch ist das Märchenkochbuch "Heute koch ich, morgen brat ich" von Stevan Paul

Für wen ist dieser Geschenketipp geeignet?

>> Für Kochliebhaber, für Genussmenschen, für Märchenerzähler, für Ästheten und  für alle die gerne in hochwertig und liebevoll gestalteten Büchern schwelgen.


Eve sieht es anders | J. J. Johnson

Freitag, 20. November 2015 0 Kommentare

Ein vielversprechendes und gelungenes Jugendbuch-Debüt mit einer überzeugenden Grund-idee, die mich erst nach näherem Nachdenken über das Thema nachhaltig beeindruckt hat.

 Eve sieht es anders - Cover
[Klappentext] Eve ist klug, unabhängig und selbstsicher und um ihr großes Ziel zu erreichen, die Zulassung zum College, auch bereit, eine große Herausforderung anzunehmen: Die Institution Schule. Denn bisher wurde Eve zu Hause unterrichtet. Sie kommt in eine für sie komplett neue Welt mit Regeln, die sie nur schwer nachvollziehen kann – und ändern möchte. Doch ihre Initiative gerät außer Kontrolle und sie ist gezwungen, sich mit der Welt zu arrangieren, die sie gerade erst anfängt zu verstehen. Und dann ist da auch noch Rajas, der es offenbar wirklich ernst mit ihr meint … J.J. Johnsons kraftvoller Debütroman regt zum Nachdenken an über Freundschaft, Regeln, Grenzen und Macht [© Text- & Bildmaterial: Knesebeck Verlag]

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[sk] Bei diesem Buch war es weniger das Cover, das mich beeindruckt und in seinen Bann gezogen hat. Für mich war es eher unscheinbar und hätte mich in einem Buchladen eher nicht angesprochen. Innen dagegen ist das Buch ein echter Hingucker – jedes Kapitel wird durch ein wunderbares Zitat eingeleitet, dass dem Inhalt der Geschichte und auch dem Wesen von Protagonistin angepasst ist und richtig gut mit ihr harmoniert. Für mich war dies immer wieder ein kleines Highlight, das mich super durch die Handlung geführt hat...

Freedom's Child | Jax Miller

Mittwoch, 18. November 2015 0 Kommentare

Niemand weiß, dass sie noch lebt. Nicht mal ihre Kinder. Doch die sind nun in höchster Gefahr.

[Klappentext] Sie raucht, sie flucht, sie trinkt. Und lässt sich von niemandem was sagen. Jeder in der Stadt schätzt – oder fürchtet – Freedom Oliver. Keiner kennt ihren wahren Namen, ihr altes Leben: ausgelöscht. Das Leben, in dem sie ihren Mann erschoss, den Schwager ans Messer lieferte und ihre Kinder verlor. Das Leben, das sie für das Zeugenschutzprogramm hinter sich ließ. Nur spät in der Nacht verfolgt Freedom per Facebook, wie Mason und Rebekah erwachsen werden.
Und dann kommt der Tag. Der Tag, an dem ihre Feinde Rache schwören. An dem Rebekah verschwindet. Und Freedom weiß: Sie kann sich nicht länger verstecken, sie muss handeln ...
[Text & Coverabbildung: © Rowohlt Verlag]

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[az] »Mein Name ist Freedom...« - so beginnt der erste Satz des Buches und dieser wiederholt sich immer zu Beginn eines neuen Kapitels, welches von Freedom selbst in der ich-Perspektive erzählt wird.
Freedom Oliver, eine wahre Anti-Heldin. Rauh, unnahbar und burschikos tritt sie auf. Sie arbeitet viel oder sie ist betrunken. Manchmal auch beides. Der Alkohol sickert ihr quasi aus den Poren. Jeder weiß wer sie ist in der kleinen fast vergessenen Stadt in Oregon, aber keiner kennt sie richtig, kennt ihren wahren Namen oder gar ihre Herkunft. Sie gehört einfach zum Inventar der Rocker-Bar in der sie arbeitet, versteckt sich hinter dem Mantel der zynischen Barfrau.

Rezension: Afterworlds - Die Welten zwischen uns | Scott Westerfeld

Dienstag, 17. November 2015 0 Kommentare

Zwei Geschichten in einem Roman



[Klappentext] Lizzy überlebt den Terroranschlag auf dem überfüllten Flughafen von Dallas nur durch Zufall. Und begegnet in jenem heiklen Moment zwischen Leben und Sterben ihrem Seelenführer Yamaraj, der Lizzy in die Totenwelt ›Afterworlds‹ führt. Dass sie sich dabei unsterblich in den wunderschönen Mann mit der sanften Stimme und dem tiefen Blick verliebt, war so nicht vorgesehen vom Schicksal. Und Lizzy muss sich entscheiden: Für das Leben oder ein Dasein als Wandlerin zwischen den Welten …

Lizzys Geschichte ist ein Roman. Darcys Roman, den die 17-jährige mehr aus Spaß an die bekannteste Literaturagentur New Yorks schickt. Zu ihrer Überraschung bekommt Darcy direkt ein Zwei-Buch-Angebot und einen horrenden Vorschuss. Dieser Erfolg macht sie waghalsig: Statt ihr College-Studium anzutreten, zieht Darcy nach New York. Auf gut Glück und ohne rechten Plan. Aber mit dem festen Vorhaben, eine richtige Autorin zu werden. Und sich zu verlieben … [© Text und Bild: Fischer Sauerländer]

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[mk] Zwei Romane in einem Doppelband gab es schon öfter. Hier ist es anders: das Buch beginnt mit Darcys Geschichte und wechselt sich dann kapitelweise ab mit dem Roman, den sie schreibt.

Der LOVELYBOOKS Leserpreis 2015: Die Abstimmungsrunde hat begonnen!

Montag, 16. November 2015 0 Kommentare

http://www.lovelybooks.de/leserpreis/2015/abstimmungen/

Der #Leserpreis – Die besten Bücher 2015. Von Lesern nominiert, von Lesern prämiert!
Es ist wieder soweit: Die Shortlists der jeweiligen Kategorien sind veröffentlicht. Schaut gleich nach, welche Titel es auf die jeweiligen Shortlists vom Lovelybooks Leserpreis 2015 geschafft haben und stimmt jetzt bis zum 24. November für eure Favoriten in den 14 Kategorien ab!



Warum der LOVELYBOOKS Leserpreis vergeben wird:
Auf den Bestsellerlisten stehen Bücher, die sich gut verkaufen. Kritikerpreise gewinnen Bücher, die eine Fachjury überzeugend findet. Beim Leserpreis jedoch bestimmen allein die Leser, welche Bücher ihnen dieses Jahr besonders gut gefallen haben.

Buchvorstellung | Sprachen lernen mit den Jourist Bildwörterbüchern

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Jourist - Das große Bildwörterbuch Spanisch-Deutsch

Rund 3.500 Farbillustrationen
Rund 35.000 Wörter und Wendungen in Spanisch und Deutsch
Register in Spanisch und Deutsch
Flexcover, 640 Seiten, 153x191mm
ISBN: 978-3-89894-656-8 



Jourist - Bildwörterbuch Englisch-Deutsch

Rund 3.000 Farbillustrationen
Rund 18.000 Wörter und Wendungen in Englisch und Deutsch
Register in Englisch und Deutsch
Softcover, 416 Seiten, 133x166mm
ISBN: 978-3-89894-658-2

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[az] kürzlich bin ich auf den verschiedenen Bildwörterbücher des Jourist Verlages aufmerksam geworden und da ich ja selbst für mich Spanisch lerne und auch immer mal wieder etwas im Englischen nachschlagen muss, habe ich mir diese Bücher einmal genauer angeschaut.

Unsere Lesetipps zum Sonntag #22

Sonntag, 15. November 2015 0 Kommentare

Immer Sonntags möchten wir euch Bücher vorstellen bzw. empfehlen, die wir wirklich sehr gerne gelesen haben. Kurz und knapp erfahrt ihr hier zu einer kleinen Auswahl an Büchern, eBooks oder Hörbüchern unseren Eindruck bzw. unser Fazit. Das können Neuheiten auf dem Buchmarkt sein aber auch immer wieder Bücher, die schon etwas älter sind, uns aber sehr begeistern konnten.



6er mit Zusatzzahl | Dörte Obenaus

Freitag, 13. November 2015 0 Kommentare


Eine chaotische und äußerst amüsante, zeitweise auch sehr skurrile Jagd nach Harry Hirsch!

Cover:  6er mit Zusatzzahl
[Klappentext] Daisy, Mitte dreißig und alleinerziehend, baut zu Füßen des Brandenburger Tores einen Fahrradunfall. Durch die Einlieferung in die Notaufnahme der Charité kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung mit Harald Sommerfeld, einem Chirurgen, der ihr ohne mit der Wimper zu zucken eine Halbglatze verpasst. Nicht die feine englische Art, aber Amor schlägt trotzdem zu. Zumindest bei Daisy. Schade, dass Verlieben nicht ansteckend ist. Um Herrn Dr. Sommerfeld auf Daisys Fährte zu bringen, ruft ihre Freundin Henriette Mission Hirsch ins Leben, deren erklärtes Ziel es ist, des Doktors Herz zu erobern. Allerdings geht dabei so ziemlich alles schief, und als die Frauen Daisys Schwiegermutter in spe auch noch das Auto ruinieren, droht die Mission zu scheitern. Der Roman endet genauso rasant, wie er beginnt, wobei (fast) niemand auf der Strecke bleibt … [© Text- & Bild: bookshouse Verlag]

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[sk] Dieses Buch war einfach ein wundervoller humoristischer Lesegenuss für zwischendurch. Eine lockerleichte Liebesgeschichte, die in keiner Weise kitschig wirkte. Vielmehr lieferten sowohl die Handlung wie auch ihre authentischen Charaktere jede Menge Training für die Lachmuskeln.

Vor den Toren von Tag und Nacht | Günter Abramowski

Donnerstag, 12. November 2015 0 Kommentare


[Klappentext] Günter Abramowski steht ganz sicher in der großen Tradition deutschsprachiger expressionistischer Dichtung und immer wieder finden sich Anklänge an die Dichtung der neuen Sachlichkeit. Und doch, wie wunderbar!, ist es am Ende immer wieder Abramowskis ganz eigener Stil. *Auszug aus dem Vorwort von Leander Sukov [Text + Cover: Elbaol Verlag]

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[sgFür mich ist neben den Romanen auch die Lyrik ein großer Bestandteil meines Lebens. Dieser Gedichtband von Abramowski hat etwas, was es selten gibt. Seine Gedichte haben eine Gedankentiefe, die sich in jeder Zeile zeigt. Ja und dann lese ich die Gedichte noch einmal und immer wieder kommen andere Bedeutungen hinzu, die vorher noch versteckt schienen. 

Einfach sind die Gedichte nicht. Wer sich vorstellt an einem sonnigen Nachmittag einmal in diesem Gedichtband einzutauchen, wird schnell etwas mehr Grau als Farbe im Augenblick oder über sich spüren. Das ist nicht negativ. Wer tief geht, muss auch Abgründe sehen.

Gehen, ging, gegangen | Jenny Erpenbeck

Mittwoch, 11. November 2015 0 Kommentare


[Klappentext] Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind. Und plötzlich schaut diese Welt ihn an, den Bewohner des alten Europas, und weiß womöglich besser als er selbst, wer er eigentlich ist. [© Text und Bild: Knaus Verlag]

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[mk] In den Medien erfährt Richard von den Flüchtlingen, die über das Mittelmeer kommen. Er hört von Asylanten, die in seiner Heimatstadt Berlin für eine bessere Behandlung protestieren. Er fragt sich, wer diese Menschen sind, die aus Ländern stammen, von denen er weder die Hauptstadt nennen kann noch wo genau die sich auf dem afrikanischen Kontinent befinden. Um Antworten zu finden auf seine Fragen macht er das für ihn einzig sinnvolle: er sucht sie auf um sie zu befragen. Und so lernen er und wir als Leser einige der jungen Männer kennen, die nach ihrer langen Flucht in Berlin gelandet sind.

[Kolumne] "Lesen und sterben lassen" [Teil 1]

Dienstag, 10. November 2015 2 Kommentare


AUFGELESEN #9

Liebe Leserin, lieber Leser, 
eine der entscheidenden Szenen, quasi ein chaostheoriewürdiger Schmetterlingsflügelschlag, die eine Kette von Ereignissen in Gang setzte, die zum Entstehen der letzten Ausgabe meiner Kolumne führte, ist jene, in der der junge George McFly im Jahr 1955 vom Baum stürzt, weil er angeblich Vögel beobachten wollte. Der vermutlich bekannteste Vogelkundler der Filmgeschichte fungierte kürzlich in einer Veranstaltung des Literaturhauses Salzburg als roter Faden. Es geschah in den frühen 1950er-Jahren, als ein junger britischer Autor auf seinem Regal das Buch eines Ornithologen entdeckte, nach dem er seine neue Romanfigur benennen wollte.

Sein Name?
Bond. James Bond.

Das mittlerweile siebte Salzburger Krimifest stand ganz im Zeichen von 007, in dessen Fußstapfen mehrere durchwegs routinierte Geheimagenten traten.
Ihre Mission: das Verbrechen zu bekämpfen und Morde aufzuklären. Allerdings erst, nachdem diese unter ihrer Feder begangen worden waren.
Der Zeitdruck: extrem. Jedem der Agenten standen exakt 30 Minuten zur Verfügung, die mittels einer unbestechlichen Sanduhr überwacht wurden.

Totgelacht | Manfred Koch

Montag, 9. November 2015 1 Kommentar


[Klappentext] Manfred Kochs KrimiKillerKrimis sind Krimis, die Krimis killen. Kriminell schräge Geschichten für hartnäckige Krimifans, Krimi-Overkill-Geschädigte und Immer-schon-Krimi-Verächter. Ein mordsmäßig grimmiges Lesevergnügen, böser, satirischer, schwärzer, verrückter, witziger, frecher und intelligenter, als es die Kriminalpolizei erlaubt. 
In seiner neusten Sammlung ironischer und hintergründiger Krimi-Kurzgeschichten erzählt der Autor auf humoristische Weise von einer verhinderten Freundschaft zwischen einem Kriminalkommissar mit der Leidenschaft fürs Kochen und einem Viersternekoch, der sich als Mörder entpuppt, von düsteren Vorkommnissen in einem schwedischen Möbelhaus, von einem trickreichen Telefonat, im Zuge dessen die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen, von schrägen Meisterkursen zur Dezimierung der Weltbevölkerung und deren Abschluss als „Master of Overkill“, von Wasserleichen und deren wasserdichten Alibis, von G´schichten aus dem Killerwald und vielen weiteren Skurilitäten... [Text und Cover: styria-Verlag]

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[wb] Das Gelingen einer Parodie setzt das Wissen um den parodierten Gegenstand voraus. Manfred Koch wendet sich gezielt an die Konsumenten von Schweden-, Regional- und austauschbaren Fernseh-Krimis, kurz, jener Geschichten, in denen bauernschlaue Kommissare mit Leberleiden und Unterhaltspflichten die Ursachen des unnatürlichen Ablebens ihrer Klienten untersuchen und dabei von ihren intellektuell zumeist unterlegenen Kollegen moralisch gestützt werden müssen.

Kommando Flächenbrand | Markus Heitz [eBook]

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[Klappentext] Was hält uns, wenn das eigene Leben in Gefahr ist? Nichts. Der internationale Bestsellerautor Markus Heitz nimmt sich in vier politischen Erzählungen der aktuellen Flüchtlingsproblematik an und bringt den Leser in gewohnt unterhaltsamer aber auch sozialkritischer Form zum Nachdenken. Als die ersten Geschichten entstanden, schrieb er noch von Fiktion - inzwischen hat ihn und unsere Gesellschaft die Realität eingeholt. Egal wie brutal und überspitzt Heitz schreibt, so ist das Leben und oft auch der Mitmensch neben uns im Handeln und Denken ungleich brutaler. [© Text + Cover: edel & electric]

"Er hatte nichts gegen Ausländer. Als Touristen brachten sie Geld. Aber als Flüchtlinge brachten sie Probleme. Auch er dachte und redete so und deswegen wählte er seit Jahren rechte Parteien, die seinem Gedankengut entgegenkamen. Er gönnte jedem Menschen Glück, aber in dessen Heimatland."

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[wb] Markus Heitz, das ist doch der mit den Zwergen und Todesschläfern, oder? In den entsprechenden Geschichten wird das Böse personifiziert, ist leichter greif- und bezwingbar. Die Phantastik bildet ein kreatives Modell der Wirklichkeit, Parallelen sind nur allzu oft erkennbar. Mit seiner aktuellen Anthologie aus soziologisch-satirischen Gedankenexperimenten wagt Heitz nun den Schritt zurück, von tatsächlichen Zwergen zu zwergenhaften Gemütern, von tatsächlichen Blutsaugern zu jenen, die der Gesellschaft das Leben aussaugen, von Seelenwanderern zu entseelten Strukturen.

Unsere Lesetipps zum Sonntag #21

Sonntag, 8. November 2015 2 Kommentare



Immer Sonntags möchten wir euch Bücher vorstellen bzw. empfehlen, die wir wirklich sehr gerne gelesen haben. Kurz und knapp erfahrt ihr hier zu einer kleinen Auswahl an Büchern, eBooks oder Hörbüchern unseren Eindruck bzw. unser Fazit. Das können Neuheiten auf dem Buchmarkt sein aber auch immer wieder Bücher, die schon etwas älter sind, uns aber sehr begeistern konnten.

Kings & Fools – Verdammtes Königreich (Bd 1) / Verstörende Träume (Bd 2) | Natalie Matt & Silas Matthes

Samstag, 7. November 2015 1 Kommentar

Leuchtend rote Farbe an der Hüttentür: das Symbol der verhüllten Männer! Um Mitternacht werden sie Lucas holen. Wer sie sind und wohin sie ihn bringen, weiß niemand. Nur, dass noch nie jemand zurückgekommen ist, um davon zu berichten.



Ein teuflischer König. Ein Reich voller Schatten. Vier Jugendliche - ein Schicksal. Band 1 der modernen High-Fantasy-Reihe mit Mysteryelementen.

Eine verlorene Liebe. Ein Plan, der im Verborgenen wächst. Neun Internatsschüler, ein geheimer Zirkel. Band 2 der modernen High-Fantasy-Reihe mit Mysteryelementen. 

Für alle, die von "Game of Thrones" nicht genug bekommen können! Ein einzigartiges Projekt von Silas Matthes und Natalie Matt, unterstützt von Bestsellerautor Bernhard Hennen. [Text und Cover: Oetinger Verlag]

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[sh] Vorab muss ich sagen, der vom Verlag angestrebte Vergleich mit „Ein Lied von Eis und Feuer“ hält (für mich) nicht Stand, aber nichtsdestotrotz ist „King and fools“ eine sehr gelungene neue Jugendbuchreihe. Und sowas von!

„Kings and fools“ spielt in der Welt Lavis, die beherrscht wird von dem Flammenden König. In seinem Auftrag ausgesandte Verhüllte markieren Wohnhäuser, um die Erstgeborenen als Sklaven in andere Länder zu verkaufen. Lucas, ein Kräutersammler, kehrt nach seinem Arbeitstag zurück nach Hause, um ein solches Zeichen an seinem Haus vorzufinden. Er wird abgeholt, doch zu seiner Verwunderung wird er unter den Friedhof Favillas gebracht, wo er in einer Zelle mit Noel erwacht. Er hat keine Ahnung, wo er ist, was vor sich geht, wieso er dort ist. Alles, was er erfährt, ist, dass er in Favilla ausgebildet werden – doch wozu, weiß er nicht.

Favilla, eine Schule unterhalb eines Friedhofs. Die Wände sind gesäumt von Totenköpfen, Licht wird lediglich von den spärlich angebrachten Fackeln gespendet. So wird eine gruselige und mysteriöse Atmosphäre aufgebaut.
Nicht nur Lucas, sondern auch wir als Leser, werden einfach mitten in diese Welt geworfen und erfahren die spärlichen Informationen zusammen mit dem jeweiligen Hauptcharakter. Von der weiteren Handlung kann ich leider nicht viel mehr erzählen, ohne dem geneigten Leser zu viel zu verraten.

Band 2 der Reihe knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an, jedoch ist er meiner Meinung nach noch ein wenig mysteriöser und zum Ende hin auch brutaler als der erste Teil. Die Handlung wird ohne Unterbrechung weitererzählt, dieses Mal allerdings aus Estelles Sicht.
align: justify;"> Und hier liegt das Interessante an dieser Reihe. Jeder Band wird aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt. Während wir in den ersten beiden Bänden Lucas' und Estelles Sicht der Ereignisse kennenlernen, wird Band 3 aus Noels Sicht geschildert.
Durch die unterschiedliche Sichtweise wird der Sympathiefokus aufgehoben. Ist Lucas, zum Beispiel, im ersten Band noch unser Held, mit dem wir mitfiebern, verliert er im zweiten Band durch Estelles Schilderungen enorm an Sympathiepunkten.

Ein sehr gelungener Auftakt zu einer neuen Jugendbuchreihe. Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Bände.

Persönliches Fazit


Spannend, mysteriös. Der Klappentext verspricht nicht zu wenig. Ich habe beide Teile innerhalb eines Tages verschlungen. Sechs Bände sind bisher angekündigt, innerhalb kurzer Abstände. Und wenn die Autoren die Spannung, die Mysterien und die Wendungen aufrechterhalten können, bin ich absolut für weitere Bände :)



224 Seiten, ab 14 Jahren, ISBN-13: 978-3-95882-070-8, September 2015 

224 Seiten, ab 14 Jahren, ISBN-13: 978-3-95882-070-8, September 2015 


[sebastian]

J | Howard Jacobson

Donnerstag, 5. November 2015 0 Kommentare

[Klappentext] Die Bewohner Port Reubens leben in scheinbarer Harmonie, sie hören nur noch Schnulzen und lesen kitschige Liebesromane, und nach dem schrecklichen Ereignis, über das nur als »Was geschah, falls es geschah« gesprochen wird, bekamen alle neue Namen. Kevern Cohen misstraut als Einziger dieser »großen Familie« und ihrer freiwilligen Ahnungs- und Meinungslosigkeit. Er ist ein Eigenbrötler, der die Bücher und Jazzplatten seines Vaters aufbewahrt hat und allein in einer Hütte auf den Felsen wohnt. Eines Tages wird ihm Ailinn Solomons vorgestellt, eine schwarzhaarige Schönheit, und die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch Keverns Unbehagen wächst: Ist ihre Liebe wirklich nur aus ihren spontanen Gefühlen genährt, oder haben andere Interesse an ihrer Beziehung? Ist er nur paranoid, oder werden sie tatsächlich überwacht und sind Teil eines allumfassenden, perfekt ausgeklügelten Plans? [© Text und Bild: DVA Verlag]

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[mk] Kevern und Ailinn treffen sich in einer postapokalyptischen Welt. Hier ist aber nicht alles nur noch Wüste wie in Mad Max, es hat sich nur die Gesellschaft komplett verändert. Nach den Ereignissen, über die keiner spricht, keiner sprechen darf, wurden Regeln erlassen, die eine Wiederholung verhindern sollen. Um die „Altlasten" auszumerzen gibt es beispielsweise keine öffentlichen Bibliotheken mehr und der persönliche Besitz aus der Zeit davor wird sehr beschränkt. Alles was nach Archivieren aussieht ist untersagt. Unter der ruhigen Oberfläche spüre ich aber eine latente Spannung. Kann die vorgeschriebene Harmonie wirklich funktionieren?

Der Engel von Graz | Robert Preis

Mittwoch, 4. November 2015 0 Kommentare

 Der Engel von Graz
[Klappentext] Als eine Leiche ohne Herz auftaucht, wird schnell klar: Eine Mordserie nach historischen Vorbildern erschüttert Graz. Doch Ermittler Armin Trost hat noch ganz andere Probleme, denn sein Partner ist unauffindbar. Eine neue Facette seiner inneren Ängste kommt zum Vorschein, und er muss sich fragen: Wie nah sind sich Himmel und Hölle wirklich? [Text + Cover: Emons Verlag]

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[wb] Spätestens seit Wolf Haas' "Knochenmann" ist auch das schönste Bundesland Österreichs [Privatmeinung des Rezensenten], die Steiermark zum Revier literarischer Verbrecher geworden, das seit einiger Zeit Claudia Rossbacher für ihre Figuren beansprucht. In die Reihe der üblichen Verdächtigen hat sich nun auch Robert Preis gesellt, wenn es darum geht, zwischen Dachstein und Schöckl gedruckte Morde aufzuklären. Um einen musikalischen Vergleich zu bemühen, wo Rossbacher wie Christina Stürmer klingt, schlägt Preis eher die Töne eines Ludwig Hirsch an. In anderen Worten: Während sie Geschichten wie in goldenes Herbstlicht getaucht erzählt, erzeugt er melancholische Stimmungbilder des undurchdringlichen Grazer Nebelgraus.

Der LOVELYBOOKS Leserpreis 2015: Die Nominierung hat begonnen!

Montag, 2. November 2015 0 Kommentare


Es ist wieder soweit: Der Leserpreis – Die besten Bücher 2015. Von Lesern nominiert, von Lesern prämiert!
Die öffentliche Nominierungsphase vom großen Lovelybooks Leserpreis 2015 hat begonnen! Sei dabei und entscheide mit, wer in den unten genannten Kategorien den diesjährigen Lovelybooks Leserpreis gewinnen soll.

Warum der LOVELYBOOKS Leserpreis vergeben wird:

[Vorstellung] Die App "Mach was!" - werde Teil der Kreativenbewegung!

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[az] Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich tatsächlich ein tolles "Kreativ-Kit to go" aus dem frechverlag/Topp gewonnen. Bunt gefüllt und gleich mit passenden Anleitungen dabei kam dieser süße Koffer daher und lädt ein, direkt loszulegen und kreativ zu werden - ganz nach dem Motto:

#machwasbuntes 



Ein Flyer im Koffer machte mich aufmerksam auf die kostenlose App "Mach was!", bei der man Teil der kreativen Bewegung "Mach was Buntes" werden kann. Innerhalb dieser App kann man Fotos seiner Werke in einer Galerie hochladen und mit Freunden teilen (und sich dabei auch tolle Prämien sichern).

Wollowbies. Häkelminis feiern Weihnachten | Jana Ganseforth

Sonntag, 1. November 2015 0 Kommentare


Häkelminis feiern Weihnachten

[Klappentext] Der Wollowbies-Wahnsinn geht weiter. Die charakterstarken Häkelminis machen sich sogar die Weihnachtsgeschichte zu Eigen. Die wohl wolligste Krippe der Welt ist zweifelsohne der Hingucker. Unsere 26 niedlichen Kerlchen sind nun ganz auf Weihnachten eingestellt. Rudi Rentier mit seiner ungewöhnlichen Vorliebe für Krautsalat und natürlich Søren Schneeman, der wie jedes Jahr den kalten Winter auf Bali verbringt, überbringen gerne Ihre Weihnachtspost. Und das auf die wohl süßeste Art und Weise. Mit Liebe häkeln, die Nachricht an den Po der Figur knöpfen und den Liebsten eine weihnachtliche Freude machen. Engel, Rentier, Schneemann und die wolligste Krippe aller Zeiten wünschen ein frohes Fest. [© Text und Cover: Frechverlag]

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Nun ist endlich das zweite Buch der Wollowbies erschienen. Darauf habe ich schon mit Vorfreude gewartet und es hat mich dann genauso zum Häkeln angeregt wie das schon das erste Buch. Hier könnt ihr nochmal einen Blick in meine damalige Vorstellung dazu werfen. In diesem neuen Wollowbies-Band geht es nun winterlich/weihnachtlich zu.
Durch die Herzknöpfe mit Labels mit Grußbotschaften sind das lustige Vorfreuden aufs Weihnachtsfest – und zudem eine ganz wunderbare Geschenkidee!

Unsere Lesetipps zum Sonntag #20

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Immer Sonntags möchten wir euch Bücher vorstellen bzw. empfehlen, die wir wirklich sehr gerne gelesen haben. Kurz und knapp erfahrt ihr hier zu einer kleinen Auswahl an Büchern, eBooks oder Hörbüchern unseren Eindruck bzw. unser Fazit. Das können Neuheiten auf dem Buchmarkt sein aber auch immer wieder Bücher, die schon etwas älter sind, uns aber sehr begeistern konnten.