EIN BLICK IN DIE SKOOBE-NEWS DER WOCHE [KW 04/2016]

Samstag, 30. Januar 2016 0 Kommentare


© Skoobe
[az] Der ein und andere wird vielleicht schon festgestellt haben, dass es schon lange keine SKOOBE NEWS mehr gab. Es stand die ganze Zeit so einiges auf dem Programm und so ist es in der Tast in letzter Zeit etwas untergegangen. Ich gelobe an dieser Stelle  auf jeden Fall Besserung! 

Ich habe diesen regnerischen Samstag heute ausgenutzt und einmal wieder richtig ausgiebig in den Skoobe News gestöbert, die vergangenen Donnerstag schon erschienen sind. Knapp einhundert Bücher sind auch diesmal wieder dazu gekommen und da ist so einiges Tolles dabei. Sechs Bücher habe ich nun nach meiner Stöbertour in meiner persönlichen MÖCHTE ICH LESEN - Liste in der App gespeichert und Screenshots dieser Liste für euch gemacht: 







Gehe hin, stelle einen Wächter | Harper Lee

Harper Lee hat bisher nur einen Roman veröffentlicht, doch dieser hat der US-amerikanischen Schriftstellerin Weltruhm eingebracht: „Wer die Nachtigall stört“, erschienen 1960 und ein Jahr später mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet, ist mit 40 Millionen verkauften Exemplaren und Übersetzungen in mehr als 40 Sprachen eines der meistgelesenen Bücher weltweit. Mit „Gehe hin, stelle einen Wächter“ – zeitlich vor „Wer die Nachtigall stört“ entstanden – erscheint nun das Erstlingswerk. Das Manuskript wurde nie veröffentlicht und galt als verschollen – bis es eine Freundin der inzwischen 89-jährigen Autorin im September 2014 fand.

Die Unberührten | Pamela Erens 

Beinahe harmlos beginnt Bruce Bennett-Jones die Geschichte einer Dreiecksliebe in einem vornehmen Internat 1979 an der Ostküste der USA zu erzählen, eine Geschichte von erster Liebe und Entdeckung der Sexualität. Bis auf einen anfänglichen Übergriff ist er der ausgeschlossene Beobachter, der die Liebe zwischen der Jüdin Aviva und dem Koreaner Seung so aufmerksam, neidvoll und beinahe fassungslos verfolgt wie das ganze Internat. Mit ihrer überschäumenden Körperlichkeit bringen sie Schüler und Kollegium fast an den Rand. Aber in Wahrheit sind Aviva und Seung auf tragische Weise gleichsam festgefroren an der Schwelle zur Initiation und Bruce hat gute Gründe, sich im Nachhinein vorzustellen, was wohl genau zwischen ihnen abgelaufen ist. Denn er ist weit mehr als ein neutraler Beobachter.

Selinko, Ich war ein hässliches Mädchen | Annemaire Selinko 

Nicht sehr hübsch und nicht sehr gescheit findet der berühmte Schauspieler und Bühnenautor Claudio Pauls die 18-jährige Anneliese, und er sagt es ihr auch, als sie sich auf eine ungewöhnliche Weise das erste Mal begegnen. Die kleine Wienerin nimmt es ihm nicht übel, denn sie weiß sehr gut, dass sie unscheinbar und unbedeutend wirkt. Aber Claudio sagt ihr auch, dass jede Frau hübsch werden kann, wenn sie sich nur darum bemüht. Und Anneliese, die, immer im Schatten einer schönen älteren Schwester stehend, bisher nie sehr viel über ihr Äußeres nachdenken mochte, ist jetzt fest entschlossen, das zu ändern und den Ratschlägen des erfahrenen Frauenkenners Claudio Pauls zu folgen. Dazu gehört auch, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nimmt und es nicht mehr zulässt, dass man in der Familie über ihre Zukunft entscheidet. Der Weg zu Schönheit und Selbstsicherheit beginnt mit dem Besuch beim Friseur und im Kosmetiksalon. Der Weg ist hart und kostet Geld, das Anneliese sich in einem Modegeschäft verdient. Sie erprobt die Wirkung der Schönheitskur vor allem in der Grand-Hotel-Bar, wo sie jeden Tag in der Mittagspause ihren Ratgeber Claudio Pauls mit seinen Freunden und Freundinnen trifft. Ihr erster Auftritt mit dem neuen Gesicht verläuft nicht ganz so, wie sie sich das gedacht hat. Aber allmählich wird aus dem unscheinbaren, verschüchterten Mädchen eine attraktive, unbefangene junge Frau, was nicht nur Claudio Pauls bemerkt.



Taxi | Karen Duve

Eine ziellose Jugend, eine spießige Familie, eine frustrierende Ausbildung – da kommt die Annonce „Taxifahrerin gesucht“ schon fast wie die Rettung schlechthin daher. Auch wenn Alex Herwig leider ein Gedächtnis wie ein Sieb hat. Trotzdem büffelt sie Straßennamen und Wegstrecken – und hat das Glück auf einen extrem gnädigen Prüfer zu treffen. Bald sitzt sie zum ersten Mal im Wagen und schwitzt Blut und Wasser, weil sie die Straße nicht kennt, nach der ihr erster Fahrgast fragt. Und Alex wird – halb wider Willen – von einer Kollegen-Clique aufgesogen, die aus abgebrochenen Studenten, gescheiterten Künstlern, misanthropischen Gar-nicht-Akademikern und frauenfeindlichen Verklemmten besteht – bis sie Marco trifft, einen extrem kleingewachsenen, aber umso bestimmter agierenden jungen Mann ... Karen Duve erzählt von einer jungen Frau, der das Leben nichts schenkt, die einen Beruf hat, in dem sie andauernd Leute trifft, denen das Leben erst recht nichts schenkt.

Schlaraffenland | Stevan Paul 

Oberkellner Adam liebt seinen Beruf, nur die Gäste stören ihn immer ein bisschen. Ein Restaurantkritiker folgt seinem Bauchgefühl und begeht einen kleinen Fehler von großer Wirkung. Ein Foodblogger lässt mal fünfe gerade sein und kauft normales Hackfleisch. Und Kantinenköchin Herta Klöpke will sich nicht wegrationalisieren lassen. Eines Nachts kocht sie am alten Arbeitsplatz noch mal ganz groß auf ...
Mit hintergründigem Sprachwitz und klugem Humor erzählt Stevan Paul in 15 neuen Kochgeschichten pointiert von der Suche nach dem modernen Schlaraffenland. Dieser ganz und gar nicht märchenhafte Sehnsuchtsort liegt gleich hinter den Umkleidekabinen eines alten Ostberliner Kaufhauses, findet sich in den verschneiten Wäldern Schwedens, am Strand von Sylt, in den Tiefen des Internets, der Küche eines längst geschlossenen Berghotels und auf dem Boden eines geleerten Suppentellers. Und natürlich gibt es zu jeder Geschichte das passende Rezept.


Cyberkrank! | Manfred Spitzer

Die Digitalisierung unseres Alltags schreitet immer weiter voran – mit fatalen Auswirkungen. Anhand neuer wissenschaftlicher Studien zeigt der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer, in welchem Maß diese Entwicklung unsere Gesundheit bedroht. Wir werden cyberkrank, wenn wir den digitalen Medien die Kontrolle aller Lebensbereiche überantworten, stundenlang Online Games spielen und in sozialen Netzwerken unterwegs sind. Stress, Empathieverlust, Depressionen sowie Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen sind die Folgen. Kinder werden in ihrer Motorik und Wahrnehmungsfähigkeit geschädigt. Computersucht, Internetkriminalität und Mobbing verbreiten sich immer mehr. Manfred Spitzer informiert über alarmierende Krankheitsmuster, warnt vor den Gesundheitsgefahren der digitalen Technik und erklärt, wie wir uns schützen können.



So, zuletzt bleibt natürlich wie immer die Frage: Mit welchem Buch beginne ich? 
Kennt ihr schon eines oder mehrere dieser Bücher? Wie ist eure Meinung?



 

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Bei einer meiner vorherigen Vorstellungen kam die Frage auf, wie denn das Kündigen abläuft, falls man nach den 30 Testtagen kein Abo abschließen möchte. Diese Frage hatte ich direkt an Skoobe weiter gegeben und bekam folgende Antwort: 
"Sollte er/sie Skoobe nicht weiter nutzen möchten, dann sollte er/sie uns vor Ablauf der 30 Tage kurz Bescheid geben. Ansonsten wandelt sich der Test in eine Mitgliedschaft um. Es reicht aber, wenn er/sie am Tag vor Ende des Probemonats Bescheid gibt. Das geht sehr einfach, per email,Telefon oder direkt über den Account unter "Mein Skoobe".



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