10x3 Dinge … über Daniela vom Blog Brösels Bücherregal

Sonntag, 21. Januar 2018 1 Kommentar

Wir möchten euch gerne sehr lesenswerte Blogs/Vlogs/Bookstagrammer aus den verschiedensten Bereichen vorstellen und haben dabei unser Augenmerk besonders auf die Personen hinter diesen schönen Blogseiten/Accounts gelegt. WER schreibt denn da eigentlich, wessen Beiträge und Bilder begeistern uns da immer wieder? Wir blicken hinter die Kulissen - kurz und prägnant. Wir freuen uns sehr, dass sich die liebe Daniela vom Blog Brösels Bücherregal der Herausforderung gestellt und unser Kurzinterview "10x3 Dinge über..." beantwortet hat.











Zu Beginn ihrer Bloggerzeit befasste sich Daniela auf www.broesels-buecherregal.de primär mit Rezensionen und Aktuelles aus der Branche im Bereich Jugendbuch und erwachsene Belletristik. Aber im Laufe der Zeit ist ihr Fokus mehr auf Geschenkartikel, Produktvorstellungen, Gegenwartsliteratur und Thriller gerichtet. In den letzten zwei Jahren kamen zudem die Themen Bullet Journal und vor allem das Handlettering dazu, dass sie mittlerweile mit großer Begeisterung und Hingabe praktiziert. Im letzten Jahr war Daniela auch offline sehr aktiv und hat einen öffentlichen Bücherschrank in ihrem Heimatort gegründet. Schaut Euch einmal ausführlich auf Ihrem, in begeisterter ehrlich-fränkischer Manier geführten, Blog um - es lohnt sich wirklich sehr!

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Zudem gibt es gerade auch einen tollen Grund zu feiern, denn Brösels Bücherregal besteht seit dieser Woche schon stolze 6 Jahre! #Konfetti 🎉 Wir gratulieren dir von Herzen, liebe Daniela. Mach immer weiter so, wir freuen auch auf die nächsten Jahre! HAPPY BLOG-BIRTHDAY!!!! 🥂🍾



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3 Eigenschaften, die dich besonders gut beschreiben

→ Ehrlich
→ Witzig/Sarkastisch 
→ Begeisterungsfähig

Romane, die dir in diesem Jahr gut gefallen haben.

Da 2018 ja noch sehr jung ist, erlaube ich mir den Griff in mein Bücherregal von 2017:
→ „The Hate U Give“ – Angie Thomas
„Das Nest“ – Cynthia D’Aprix Sweeney
„Ich gebe dir die Sonne“ – Jandy Nelson

3  Sach-/Fach-/Hobbybücher, die dich überzeugten und großen Mehrwert für dich hatten.

→ Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Alexandra Reinwarth
Handlettering Alphabete – Tanja „Frau Hölle“ Cappell
Verstecken gilt nicht – Melina Royer
… im letzten Jahr habe ich so viele geniale Bücher gelesen, die Liste könnte gerne noch ein bisschen so weitergehen.

3 Filme/Serien, die du gerne geschaut hast/gerne schaust.

→ The Walking Dead
→ Game of Thrones
→ Breaking Bad

3 Songs von deiner Lieblings-Playlist.

→ Sky and Sand – Paul & Fritz Kalkbrenner
→ Teardrop – Massive Attack
→ Rather Be – Clean Bandit feat. Jess Glynne

3 Blogs, deren Posts dich besonders inspirieren.

myMONK
Lesen // Leben // Lachen
Anne Häusler

3 Insta-/Pinterest-Accounts, denen du mit Begeisterung folgst.

@bunteschwarzweisswelt
@missgoldblatt
@thehappyevercrafter
... und sooo vielen mehr! <3

3 Länder, die du gerne bereisen möchtest.

→ Irland
→ Neuseeland
→ Disneyland

3 Dinge, die du unbedingt einmal ausprobieren/tun möchtest

→ Mit behinderten Delfinen schwimmen. (Ein Insider)
→ Den Jakobsweg pilgern. (Nicht aus religiösen Gründen, sondern der Selbstfindung wegen)
→ So viele Bücher aus einer Buchhandlung mitnehmen dürfen, wie mein Brösel-Körper sie tragen kann.

3 Fotos aus deinem (Blogger)Leben.







© Alle Bilder dieses Beitrags unterliegen dem Copyright von Daniela / Brösels Bücheregal 

  [alexandra]

Rezension: Die Abenteuer des Ollie Glockenherz | William Joyce

Samstag, 20. Januar 2018 0 Kommentare



Im geheimen Königreich der Kuscheltiere gibt es viele Geheimnisse. Wenn zum Beispiel ein Kind ein Kuscheltier zu seinem allerallerliebsten Kuscheltier ernennt, dann passiert etwas Magisches: Das Kuscheltier erwacht – von allen anderen unbemerkt – zum Leben, und die zwei werden für immer und ewig unzertrennliche Freunde.  Ollie ist so ein Lieblingskuscheltier. Er und sein Junge Billy erleben gemeinsam jeden Tag die aufregendsten Abenteuer. Deshalb ist Billy untröstlich, als sein Ollie plötzlich spurlos verschwindet. Er spürt, dass der Hasenbär in großer Gefahr sein muss, und obwohl es Nacht ist und gegen alle Regeln verstößt, macht er sich auf den Weg, um Ollie zu retten. Und es höchste Zeit! Denn im gleichen Moment, nur zwei Kilometer entfernt, kämpft der kleine Hasenbär Ollie gegen eine ganze Armee von verbitterten, vergessenen Kuscheltieren, die ganz gelb vor Neid sind, weil sie niemand lieb hat.  [© Sauerländer Verlag

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Als Billy geboren wird, stellen die Ärzte ein Loch in seinem Herzen fest. Um sich von ihren Sorgen abzulenken, näht Billys Mutter für ihren Sohn einen Stoffbären, der wegen seiner langen Ohren aber eher einem Hasen ähnelt, somit einen Hasenbären. Diesem Bären setzt sie als Herz eine kleine Glocke ihres ehemaligen allerallerliebsten Spielzeugs ein, weshalb der Hasenbär auf den Namen Ollie Glockenherz getauft wird.

Billys Herz gesundet und er wächst zu einem kleinen Jungen heran, der zusammen mit Ollie alle möglichen imaginären Abenteuer besteht. Und eines Tages fragt Billy: 

„Weißt du, was ich am allerliebsten habe, Ollie?“ -„Nein, was denn, Billy?“ -„Dich.“



Doch was Billy nicht ahnen konnte... 

In dem nahegelegenen Park gab es einst einen Jahrmarkt mit einer Wirf-den-Zozo-Bude. Zozo war ein majestätischer Spielzeugclown, den Kinder abwerfen konnten und sich als Belohnung dafür ein Spielzeug aussuchen durften. In Zozos Nähe, direkt in seinem Blickfeld, stand eine wunderschöne Ballerina mit einer kleinen Glocke, in die sich Zozo unsterblich verliebte. Eines Tages kam jedoch ein kleines Mädchen, warf den Zozo ab, nahm die Ballerina mit und erklärte sie zu ihrem allerliebsten Spielzeug. Zozo blieb gebrochenen Herzens zurück, und während der Jahrmarkt aufgegeben wurde und immer mehr verfiel, wuchs Zozos Trauer und schlug schließlich in Hass um.

Er zog sich tief unter die Erde zurück und erschuf sich eine kleine Helferarmee, die Grusels, die er ausschickte um sämtliche allerliebsten Spielsachen der Kinder zu entführen und sie dem Vergessen anheim fallen zu lassen.

Und so gerät Ollie Glockenherz, Billys allerallerliebstes Spielzeug, auf Zozos Radar und er schickt seinen Grusels los, die Ollie in das unterirdische Versteck entführen.
Und während Ollie dem Zozo zu entkommen versucht, bricht Billy in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf, um seinen geliebten Ollie zu retten.

Persönliches Fazit

„Die Abenteuer des Ollie Glockenherz“ ist ein wunderschön erzähltes Buch für Kinder ab sieben Jahren und für alle, die sich im Herzen noch ein bisschen Kindsein bewahrt haben. Es ist eine Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte und eine Hommage an unsere besten Freunde aus der Kindheit – an unsere liebsten Spielsachen. 
Durch die vom Autor selber angefertigten hinreißenden Illustrationen wächst einem dieses Buch ganz schnell ans Herz und hat sich bei mir einen festen Platz unter den allerallerliebsten Kinderbüchern gesichert.

© Rezension: 2018, Sebastian Herz 

Die Abenteuer des Ollie Glockenherz | William Joyce | Sauerländer Verlag 
Originalsprache: Englisch | Übersetzt von: Sibylle Schmidt
HC mit 288 Seiten | ISBN 978-3-7373-5499-8





[sebastian]


Hörbuch-Rezension: Niemals | Andreas Pflüger

Freitag, 19. Januar 2018 1 Kommentar



Jenny Aaron ist eine Polizistin mit überragenden Fähigkeiten. Und sie ist blind. Man drängt sie zur Rückkehr in die geheime Sondereinheit, in der sie früher war. Es wäre wieder ein Leben aus purem Adrenalin. Doch will sie das?
Als ihre Vergangenheit sie einholt, muss sie sämtliche Zweifel hinter sich lassen. In Marrakesch wartet der gefährlichste Mann der Welt auf sie. Jemand, von dem viele glauben, dass er nur ein Mythos sei. Aaron erfährt, was er ihr angetan hat. Um ihn zu töten, ist sie bereit, alles zu opfern, was ihr je etwas bedeutete. [Text & Cover: Randomhouse Audio Verlag]

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Knallhart, abgeklärt, persönlichkeitsbildend, lehrreich.

Selten schafft es ein Roman, diese Attribute zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden, das weder ein Kung Fu-Film zwischen Buchdeckeln, noch eine reine Parodie ist. In der Tat wirkt der neue Roman von Andreas Pflüger, als hätten Don Winslow und Paolo Coelho gemeinsam eine Geschichte verfaßt und dem Leser die Beurteilung überlassen, wessen Einfluß deutlicher erkennbar ist.

Jenny Aaron, bekannt aus  Endgültig (Link zur Rezension), ist ein ehemaliges Mitglied einer Spezialeinheit des deutschen Bundeskriminalamtes und seit dem Verlust ihres Augenlichts im Einsatz als Fallanalytikerin tätig. Wie bereits der erste Teil setzt auch "Niemals" auf eine aus dem Kino bekannte Dramaturgie: Der actionreiche Prolog spielt in einer Zeit vor Jennys Erblindung, wo sie ihre schier übermenschlichen Fähigkeiten demonstrieren darf. Bei einem Undercover-Einsatz in der privaten Bleibe eines international gesuchten Verbrechers, probiert sie automatisch im Kopf unzählige Szenarien durch, in denen sie im Notfall in Sekundenbruchteilen mit Messern, Gabeln und Blumenvasen die muskulösen Leibwächter außer Gefecht setzen würde. Und auch ihre rasche Auffassungsgabe wird auf die Probe gestellt, als sie die Kombination eines versteckten Safes ermitteln muß ...

Szenenwechsel in die Gegenwart. Jenny Aaron hadert verbittert mit ihrer Erblindung, die zwar ihre übrigen Sinne geschärft, im Panzer um ihre Seele aber immer größer werdende Risse hinterlassen hat. Aus dieser scharf gezeichneten Figur bezieht der Roman zu einem guten Teil seine unglaubliche Kraft. Nach wie vor nimmt sie es im Alleingang mit einer Überzahl auf, doch diesmal ist das Podest, auf das ihr Autor sie stellt, nicht mehr ganz so hoch wie in "Endgültig". Dazu trägt zum einen der sparsamere Einsatz von Kampfszenen bei, zum anderen tritt auch klar die große persönliche Schwäche Aarons hervor: die Familie. Berufsbedigt ist ihr amouröses Glück unerfüllt, und als sie im Rahmen ihrer Mission auf einen sechsjährigen Buben trifft, übernimmt ihr vernachlässigter Mutterinstinkt die Kontrolle. Außerdem hat sie neben dem Verlust ihres Sehvermögens auch noch jenen ihres Vaters zu bewältigen, der ihr Kampfgeist und unbeugsamen Überlebenswillen mit auf den Weg gegeben und ihre Persönlichkeit maßgeblich geformt hat. Nun wird sie vor eine Entscheidung von existentieller Tragweite gestellt. Sie hat die einmalige Chance, den Mörder ihres Vaters zur Strecke zu bringen, verspielt damit aber die Hoffnung, das Augenlicht je wieder zu erlangen.

Eine derart exponierte Persönlichkeit wie Jenny Aaron benötigt natürlich ein Gegenstück, einen Erzfeind. Mit Ludger Holm, einem Killer von raubtierhafter Eleganz und maschineller Präzision hat sie ihr Spiegelbild bereits im Vorgängerband gefunden. Nicht nur an der Art sich zu bewegen, erkannten die beiden einander als die beiden Seiten derselben Medaille, auch an der geteilten Vorliebe für Schriftsteller, Philosophen und Denkschulen, deren Zitate sie spontan ergänzen konnten. Obwohl Holm in "Endgültig" besiegt wurde, bringt doch sein Respekt für Aaron posthum die neue Geschichte ins Rollen. Indem er ihr ein unglaubliches Vermögen hinterläßt, weist er ihr den Weg zu ihrer Rache und stellt damit ihre Persönlichkeit auf die Probe.

Bereits am rasanten Auftakt erkennt man die Parallelen zwischen Autor und Hauptfigur: Beider Vorlieben sind knallharte Action und Philosophie. Der Kampf mit Pistolen und Fäusten in einem engen Hotelzimmer ist derart detailliert choreographiert, daß die Szene in Zeitlupe im Kopf des Lesers abläuft. Die Sprache muß dem Tempo der Handlung folgen, Gegner werden anhand äußerlicher Merkmale eingeordnet und mit Namen wie "Grünjackett" und "Zweiholster" versehen. Den Stil visuell orientiert zu nennen, wäre jedoch zu kurz gegriffen. Vielmehr orientiert er sich mit der Darstellung von Eindrücken an Jenny Aaron. Vor ihrer Erblindung prüft sie instinktiv jede Situation aus den Augenwinkeln auf einen möglichen Hinterhalt. Im Rahmen der Haupthandlung reist sie nach Marrakesch, das nicht mehr anhand von Farbnuancen oder Lichtreflexionen beschrieben wird, sondern den Gerüchen des Marktes, dem Staub, der auf der Haut kratzt, der Hitze, der Straßengeräusche, die den Blindenstock unbrauchbar machen.

Viele Dialoge in Aarons Spezialeinheit wirken arg mit kumpelhafter Schulterklopferei aufgeladen und erzählen von einer Abgeklärtheit wie man sie nur erwirbt, wenn man dem Tod in vielen seiner Gestalten begegnet ist. Wo harte Männer unter ihresgleichen sind, ist auch die Sprache nicht jugendfrei, wird eine zotige Beleidung zu einem Ausdruck gegenseitiger Wertschätzung. Der Autor bedient sich großzügig an einschlägigen Klischees, doch es würde unpassend, unvollständig wirken, täte er dies nicht.

Was hingegen diesmal zu kurz kommt, sind Aarons Top Ten-Listen, lose Aneinanderreihungen von Gedanken, Wahrnehmungen, Vorlieben, die im ersten Teil spontan in den Text geworfen wurden und wesentlich dazu beitrugen, ihre Persönlichkeit zu zeichnen. Eine solche Liste sähe etwa folgendermaßen aus:

Zehn Sätze des Romans, die im Kopf nachhallen:

* Wenn sehende Menschen morgens aufwachen wird es hell, für Aaron wird es dunkel.
* Alles an ihm ist viereckig, sogar das Gesicht, in dessen Poren sich Ameisen verstecken können.
* Wenn man in die Fußstapfen einer Legende tritt, erbt man auch deren Feinde.
* Wer sich der Liebe verschließt, dem ist die Erde ein Grab.
* Was rechtfertigt Rache?
* Töten ist einfach, nur leicht ist es nicht.
* Sich zu rächen, heißt, zwei Gräber auszuheben.
* Er bestellte letzte Grüße der Familie Glock.
* Nur im Schmerz zeigen wir, wer wir wirklich sind.
* Du bist nicht Black Mamba, und das ist nicht Kill Bill.

À propos "Kill Bill": Obwohl der Autor es mit dem genannten Zitat abstreitet, sind doch Ähnlichkeiten zu Tarantinos Racheepos unverkennbar. Mit subtilem Humor gibt der Autor eine mögliche Lesart des Romans vor, wie auch bereits in "Endgültig", wo ein Comic über den blinden Superhelden Daredevil auftauchte. Und wenn im Hafen ein Boot mit dem Namen "Unsinkbar 2" liegt, lächelt man über Andreas Pflügers subtilen Humor.

Dem Thema folgend, ist es nur angemessen, einen Roman wie diesen als Hörbuch zu genießen. Wobei ... als Genuß, als Lektüre vor dem Kachelofen ist "Niemals" wohl nicht angelegt. Man wird förmlich in die Geschichte hineingerissen, gezwungen, sie in Aarons Haut zu durchleben. Auch diesmal leiht Nina Kunzendorf ihren Gedanken die Stimme, und ebenso wie die Hauptfigur an ihren Entscheidungen wächst, wirkt auch der Tonfall erwachsener. Die Wörter fließen nicht mehr ineinander, sind so selbständig, daß sie sich nicht mehr gegenseitig stützen müssen. Die Sprache ist jung, kräftig und doch mit einem melancholischen Unterton, wie mit einer unauslöschlichen Narbe gezeichnet. Nina Kunzendorf läßt den Hörer wie ihre Hauptfigur mit den Ohren sehen und potenziert implizit, wovon der Text erzählt: Jenny Aaron ist gereift.
Letzendlich bleibt nur eine Frage unbeantwortet: Wann erscheint der nächste Teil um Jenny Aaron?

Persönliches Fazit

Action mit Anspruch von einem klugen Autor, einer gleichzeitig unverwundbaren und zerbrechlichen Hauptfigur und einer Sprecherin, die jede Nuance erfühlt: "Niemals" ist ein deutscher Hochgeschwindigkeitsthriller mit fernöstlicher Philosophie.

© Rezension: 2018, Wolfgang Brandner


Endgültig | Andreas Pflüger | Randomhouse Audio2017, Hörbuch, Ungekürzte Lesung, 2 mp3-CDs, 11 Stunden 11 Minuten, ISBN: 978-3-8371-3574-9


[wolfgang]