Colt Seavers, Alf & ich | Ankerherz Verlag

Montag, 31. August 2015 0 Kommentare


Eine Liebeserklärung an die Serienhelden der 80er

[Klappentext] Anarchisch wie ein behaarter Außerirdischer vom Planeten Melmac, charmant wie ein Lächeln von Magnum und stilsicher wie die Anzüge von Sonny Crockett.
Als Jungs wollten wir so männlich die Stirn runzeln können wie Colt Seavers, als Mädchen träumten wir von der Karriere einer Ballerina namens »Anna«. Wir staunten über die universellen Talente des Ehepaars Jonathan und Jennifer Hart, das zwischen zwei Beischläfen ganze Mafia-Syndikate hinter Gitter brachte. Wir verpassten nie eine Folge »Cosby-Show« oder »A-Team« und ja: mancher von uns schmierte sich tatsächlich Nivea-Creme in die Haare, um so lässig auszusehen wie Remington Steele.

23 ganz persönliche Geschichten über die Helden unserer Jugend. Ein Buch mit »Alf«, »Anna«, »Dallas«, »Das A-Team«, »Das Traumschiff«, »Die Bären sind los«, »Die Bill Cosby-Show«, »Die Profis«, »Drei Engel für Charlie«, »Ein Colt für alle Fälle«, »Eine schrecklich nette Familie«, »Hart aber herzlich«, »Hulk«, »Kir Royal«, »Knight Rider«, »MacGyver«, »Magnum«, »Miami Vice«, »Remington Steele«, »Simon & Simon«, »Tatort«, »Teenage Mutant Hero Turtles« und »Trio mit vier Fäusten«. [© Ankerherz Verlag]

#BloggerfuerFluechtlinge – Menschen für Menschen

Sonntag, 30. August 2015 2 Kommentare


Zur Zeit befinden sich viele Menschen auf der Flucht vor dem Krieg, vor Vertreibung und Verfolgung. Sie fliehen vor den Bomben, vor dem Elend, vor Hungersnot und aus dem Willen heraus, einfach zu überleben. Sie lassen alles hinter sich und nehmen Strapazen ungeahnten Ausmaßes auf sich, um der Not zu entkommen und hoffen auf die kleine Chance, irgendwo ein neues Leben beginnen zu können. Wo keine Bomben und keine Schüsse fallen, keine Gewalt und keine Not vorherrscht...

Wir sind ALLE Menschen.
Das Grundrecht "DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR" MUSS für alle gelten!
Jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit und Frieden.

Unsere Lesetipps zum Sonntag #13

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Ihr seid auf der Suche nach neuem Lesestoff? Immer Sonntags möchten wir euch Bücher vorstellen bzw. empfehlen, die wir wirklich sehr gerne gelesen haben. Kurz und knapp erfahrt ihr hier zu einer kleinen Auswahl an Büchern, eBooks oder Hörbüchern unseren Eindruck bzw. unser Fazit. Das können Neuheiten auf dem Buchmarkt sein aber auch immer wieder Bücher, die schon etwas älter sind, uns aber sehr begeistern konnten.





Blauer Hibiskus | Chimamanda Ngozi Adichie


[Klappentext] Das Haus von Kambilis Familie liegt inmitten von Hibiskus, Tempelbäumen und hohen Mauern, die Welt dahinter ist das von politischen Unruhen geprägte Nigeria. Mit sanfter, eindringlicher Stimme erzählt die 15jährige Kambili von dem Jahr, in dem ihr Land im Terror versank, ihre Familie auseinanderfiel und ihre Kindheit zuende ging. Der erste vielgelobte Roman Adichies, verzweifelt schön und ganz gegenwartsnah.
© S. Fischer Verlag | 2015 | ISBN: 978-3-596-03244-0

Mein Fazit: Adichie ist ein vielschichtiger Roman gelungen. Während im Hintergrund die politische Lage Nigerias der 90er Jahre behandelt wird und im Vordergrund der schleichende Zerfall einer Familie steht, liegt das Hauptmerkmal jedoch auf der Rolle der Frau – die heranwachsende Kambili, ihre vermeintlich schwache Mutter und die selbstbewusste Tante. Ein sehr starker Roman.




Nachricht von dir | Guillaume Musso

[Klappentext] Als Madeline und Jonathan am Flughafen zusammenstoßen, denken sie nicht im Traum an ein Wiedersehen. Doch zuhause angekommen stellen sie fest, dass sie ihre Handys vertauscht haben. Sie beginnen, das Telefon des anderen zu durchstöbern, und entdecken, dass ihre Leben schon seit langem miteinander verknüpft sind – genau wie tiefe Wunden aus der Vergangenheit, die sie nun mit aller Macht einholen.
© Piper Verlag | 2013 | ISBN: 9783492302944

Mein Fazit: Das Buch ist in jedem Fall empfehlenswert. Es liest sich sehr leicht und wird über seine doch stattlichen 400 Seiten nie langweilig. Zunächst glaubt man bei dem Roman handelt es sich um eine schlichte Liebesgeschichte, wie man sie vielfach kennt: Zwei Menschen begegnen sich, verlieben sich und finden nach der Überwindung einiger Unwegsamkeiten und Widerstände letztlich doch zueinander. Doch weit gefehlt. Mussos Roman hat hier weit mehr zu bieten. Was als eine einfache Liebesgeschichte beginnt, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem packenden Thriller. Dieser fesselt den Leser, so dass es schwer wird dem Roman vor der letzten Seite aus den Händen zu legen. 




Massimo Marini | Rolf Dobelli


[Klappentext] In einem Koffer wurde er als Säugling in die Schweiz geschmuggelt, acht Jahre lang mussten seine Eltern ihn versteckt halten, um ihre Arbeitsbewilligung nicht zu verlieren, der Vater ein harter Malocher, der es zum erfolgreichen Unternehmer schafft – alles für den Sohn Massimo, der es einmal besser haben soll. Dessen Leben verläuft weniger gradlinig und glänzt mit Dramatik und Höhepunkten. Vom italienischen Immigrantenkind zum Zürcher Gesellschaftslöwen. Vom Opernhausdemonstranten zum Opernhaussponsor. Vom Existenzphilosophen zum Bauunternehmer. Vom Linken zum Rechten. Vom Tiefen zum Hohen. Vom Süden zum Norden. Bis er einer Frau begegnet, die sein Glück krönt – und zerstört. Ein umfassendes Gesellschaftspanorama und das Porträt einer vitalen, schillernden Persönlichkeit.
© Diogenes Verlag I 2012 I Taschenbuch 384 Seiten

Mein Fazit: Wie findet man seinen Platz als Einwanderer in einer Gesellschaft, die einen, sofern sie genug von Immigranten hat, die ganze Familie rauswerfen kann? Rolf Dobelli schildert das Streben von Massimo nach Erfolg im Spiegel der Zeit der 50er bis in die 2000er. Er beschreibt die großen und kleinen Dramen in einer sehr klaren Sprache. Ein lesenswertes Buch.




BLACKOUT. Morgen ist es zu spät | Marc Elsberg


[Klappentext] An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, werden dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden. Selbst unter Verdacht wird Manzano eins klar: Ihr Gegner ist ebenso raffiniert wie gnadenlos. Unterdessen liegt Europa im Dunkeln, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.
© Blanvalet Verlag | 2012 | ISBN: 978-3-7645-0445-8

Mein Fazit: Der Roman mag nicht mehr aktuell sein, das Thema ist es mehr denn je: In "Blackout" schildert der österreichische Autor Marc Elsberg sowohl anhand großer Zusammenhänge, als auch anhand einzelner tragischer Schicksale die möglichen katastrophalen Auswirkungen der flächendeckenden Einführung intelligenter Stromzähler, sogenannter Smart Meter. Fachlich fundiert, erzählerisch packend widmet er sich dem Szenario eines globalen Stromausfalls und der Verwundbarkeit unserer Zivilisation.
Mehr zum Thema folgt am kommenden Dienstag in der vierten Ausgabe der Kolumne "Aufgelesen", ausgesprochen umfangreiches Bonusmaterial zum Buch bietet der Autor auf seiner Website: http://www.blackout-das-buch.de/ueberlebenstipps.html
Mein (paradoxer) Tip: Hochspannung durch deren Abwesenheit




Südlich der Grenze, westlich der Sonne | Haruki Murakami


[Klappentext] Wie eine Halluzination taucht die Kindheitsgeliebte des Barbesitzers Hajima nach Jahrzehnten wieder auf, unfassbar und geheimnisum-woben. Immer an regnerischen Abenden erscheint Shimamoto wie eine verführerische Andeutung aus einer fremden Welt und hebt das Leben des tüchtigen Geschäftmannes und Familienvaters aus den Angeln. ›Südlich der Grenze, westlich der Sonne‹ erzählt mit großer Magie vom Einbruch dämonischer Kräfte in ein Leben – und scheut dabei keine Tabus.
© Dumont Verlag | 2013 | ISBN 978-3-8321-9707-0

Mein Fazit: Murakami pflegt einen ganz besonderen, unvergleichlichen Schreibstil, der durch seine Schlichtheit und seine Kühle trumpft - und doch dieser faszinierenden japanischen Liebesgeschichte das i-Tüpfelchen aufsetzt. Ein Roman über die unendliche Liebe, das Leben selbst, das Vergängliche und das, was bestehen bleibt - und sei es nur in unseren Gedanken. Wer Murakami gerne liest, der kommt an diesem Werk nicht vorbei. Eines meiner Lieblinge.






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Das gläserne Meer | Josh Weil

Samstag, 29. August 2015 0 Kommentare

[Klappentext] Die Zwillinge Jarik und Dima sind von Geburt an unzertrennlich. Nach dem Tod des Vaters wachsen sie auf dem Bauernhof ihres Onkels auf, die Tage verbringen sie in den Kornfeldern und die Nächte im Bann der mythischen Geschichten aus dem russischen Sagenschatz. Jahre später arbeiten die Brüder Seite an Seite in der Oranzeria, dem gigantischen Gewächshaus, das sich hektarweit in alle Richtungen erstreckt. 
Dieses gläserne Meer wird von im Weltall schwebenden Spiegeln beleuchtet, die das Sonnenlicht rund um die Uhr auf die Erde werfen – ein künstlich geschaffener ewiger Tag, der die Produktivität der Region verdoppeln soll. Bald ist die Arbeit das Einzige, was sie verbindet: den robusten Jarik, verheiratet und Vater zweier Kinder, und Dima, den Träumer, der allein bei der Mutter lebt. Doch eine Begegnung mit dem Besitzer der Oranzeria verändert alles: Während Dima sich ambitionslos dahintreiben lässt, wird Jarik immer weiter befördert, bis sie schließlich zu Aushängeschildern gegensätzlicher Ideologien werden. ›Das gläserne Meer‹ ist ein großer Roman über den Preis unserer Träume und Ideale, hochpoetisch und angefüllt mit der Magie russischer Märchen. [© Text und Bild: DuMont Verlag]

SuB am Samstag #10

4 Kommentare

… oder: Zeigt her eure SuB-Leichen!


[az] Nina vom schönen Blog Frau Hauptsachebunt rief vor einiger Zeit den >>SuB am Samstag<< ins Leben. Schon eine ganze Weile habe ich nicht mehr mitgemacht, weil die Zeit es nicht zuließ. Nun folge ich wieder mal sehr gerne ihrem Aufruf, sich der Aktion anzuschließen. Normalerweise stelle ich euch 2-3 Bücher vor, die schon etwas länger in meinem Regal ruhen und nun endlich gelesen werden möchten und lasse dann euch entscheiden, welches davon ich wirklich bald lesen sollte (und welches vielleicht auch besser nicht).
Diesmal habe jedoch beschlossen, 3 aktuelle Bücher zu wählen, denn ich kann mich wahrlich nicht entscheiden, mit welchem dieser drei Neuerscheinungen ich heute beginnen soll.


>> Helft mir und nehmt mir die Entscheidung ab <<

Liebe ist was für Idioten. Wie mich. | Sabine Schoder

Freitag, 28. August 2015 1 Kommentar

Ein facettenreiches Debüt voll von Witz, Gefühl, Geheimnissen und Schicksalsschlägen!

[Klappentext] Eine Liebesgeschichte, so echt, dass sie weh tut – und so berauschend, dass sie süchtig macht Optimistisch gesehen ist Vikis Leben eine Vollkatastrophe. Ihre Mutter: tot. Ihr Vater: ständig besoffen. Ihr Herz: gebrochen. Da kann man schon mal aus Frust ein paar Tüten zu viel rauchen. Da kann es auch passieren, dass man mit einem Typen im Bett landet, den man eigentlich total bescheuert findet. Wirklich. Kein großes Ding. So was passiert. Aber ausgerechnet mit Jay? Nein! Ganz. Sicher. Nicht. Oder vielleicht doch? [© Text- & Bildmaterial: Fischer KJB Verlag]

Unsere Lesetipps zum Sonntag #12

Sonntag, 23. August 2015 1 Kommentar

Ihr seid auf der Suche nach neuem Lesestoff? Immer Sonntags möchten wir euch Bücher vorstellen bzw. empfehlen, die wir wirklich sehr gerne gelesen haben. Kurz und knapp erfahrt ihr hier zu einer kleinen Auswahl an Büchern, eBooks oder Hörbüchern unseren Eindruck bzw. unser Fazit. Das können Neuheitenauf dem Buchmarkt sein aber auch immer wieder Bücher, die schon etwas älter sind, uns aber sehr begeistern konnten.


Bretonische Brandung | Jean-Luc Bannalec


Klappentext: Die sagenumwobenen Glénan-Inseln vor Concarneau wirken wie ein karibisches Paradies. Kommissar Dupin möchte am liebsten bei bretonischem Hummer in der urigen Inselkneipe sitzen, doch es wartet Arbeit auf ihn. Drei Leichen liegen am Strand und alles deutet auf Tod durch Ertrinken hin. Als Dupin erfährt, welchen Geschäften die drei nachgingen, gerät er ins Zweifeln. War der tragische Unfall in Wahrheit ein kaltblütiger Mord? Während der nächste Sturm aufzieht, führen seine Ermittlungen Dupin tief hinein in die Geschichte der Inseln und ihrer eigensinnigen Bewohner und bringen eine dramatische Wahrheit ans Licht.

Mein Fazit: Bei diesem Hörbuch machen sowohl die Landschaftsbeschreibungen als auch Kommissar Dupin den ganz besonderen Reiz der Geschichte aus. Die zahlreichen Telefonate Dupins mit seinem Vorgesetzten sind einzigartig und seine fleißige Sekretärin Nolwenn befreit ihn des Öfteren aus so mancher misslichen Lage. Im Verlauf der Geschichte passiert sehr viel in extrem kurzer Zeit, sodass ich am Ende sehr überrascht war, dass die Mordermittlung bereits am dritten Tag beendet war. Nichtsdestotrotz hat mir der Abschluss richtig gut gefallen, da er super mit der gesamten Stimmung des Buchs harmoniert. Gerd Wameling war als Sprecher ideal – so beschreibt er die Landschaft nicht nur auf einzigartige und gefühlvolle Weise, sondern setzt selbst die Frauenstimmen auffallend überzeugend um.
Ein grandioses Hörerlebnis mit einer wunderschönen Kulisse und einer spannend vielschichtigen Hörermittlung! Das war ein Dupin in Bestform – gerne mehr davon!




Bei Zugabe Mord | Tatjana Kruse


Klappentext: Eine Diva in Nöten und eine tote Maus am Fußabstreifer
Bei den Salzburger Festspielen wird neuerdings mehr gestorben als gesungen. Nachdem die exzentrische Primadonna Pauline Miller eine morbide Drohbotschaft erhalten hat - vor ihrer Tür liegt eine tote Maus mit der Nachricht "Aus die Maus" -, verstummt während der Proben zu Mozarts "Entführung aus dem Serail" ein Sänger nach dem anderen - für immer.
Die Millerin, eine echte Operndiva, die ihren Beruf schrill und mit Herzblut ausübt, kann das natürlich nicht einfach so akzeptieren. Also wird die Sopranistin zur Schnüfflerin und fühlt verdächtigen Opernfeinden auf den Zahn. Bis sie sich plötzlich selbst in Gefahr sieht, bald ihre letzten Töne geträllert zu haben …


Mein Fazit: Noch dauern sie an, die Salzburger Festspiele, und die dritte prominente Autorin, die in den Wochen zwischen Domplatz und dem Haus für Mozart morden und ermitteln läßt, ist Tatjana Kruse. Daß sie nicht über die starke Verwurzelung in Salzburg wie die beiden Autoren meiner vorigen Sonntagstips, Franz Zeller und Manfred Baumann, verfügt, ermöglicht ihr einen distanziert-amüsierten Blick auf lokale Eigenheiten. Auch ihr aktueller Roman "Bei Zugabe Mord" handelt vom Morden und Muszizieren, originellerweise sucht jedoch eine Opernsängerin nach dem Übeltäter.
Mein Tip: gewohnt skurriler Wortwitz außerhalb des Biotops der Autorin




Winter in Maine | Gerard Donovan


Klappentext: Julius Winsome lebt zurückgezogen in einer Jagdhütte in den Wäldern von Maine. Der Winter steht vor der Tür, er ist allein, aber er hat die über dreitausend Bücher seines Vaters zur Gesellschaft und vor allem seinen Hund Hobbes, einen treuen und verspielten Pitbullterrier. Eines Nachmittags wird sein Hund aus nächster Nähe erschossen, offenbar mit Absicht. Der Verlust trifft Julius mit ungeahnter Wucht. Er denkt an all die anderen Verluste in seinem Leben. Und er fasst einen erschreckenden Entschluss...

Mein Fazit: Ein faszinierend geschriebener Roman über eine verlorene Liebe, über Trauer, über Einsamkeit und seine Folgen. Mit seinem schon fast poetischen Stil entwickelt die Geschichte eine unglaubliche Sogkraft, die einen mitreißt. Ein Protagonist, der zum Serienkiller avanciert und dennoch auf eine gewisse Art das Herz seines Lesers erobert. Verstörend und zugleich völlig begeisternd. Ein unglaublich beeindruckender und sehr tiefgründiger Roman, ein absolutes Highlight. mein erstes Werk des Autors und ich möchte auf jeden Fall mehr von ihm lesen. 




Gesichter | Andreas Schäfer

Klappentext: Familienurlaub auf einer griechischen Insel. Auf der Rückreise wird der Neurologe Gabor Lorenz am Hafen von Patras Zeuge, wie ein junger Mann auf einen Lastwagen springt, um unbemerkt auf die Fähre zu gelangen, mit der auch Lorenz und seine Familie nach Italien übersetzen. Das Bild lässt Lorenz nicht mehr los. Während der Überfahrt sucht er den Mann und wirft eine Tüte mit Lebensmitteln in den Laster, in dem der Fremde sich versteckt. Zu spät fällt ihm ein, dass sich darin auch Postkarten mit seiner Berliner Anschrift befinden. Es dauert eine Woche, bis die erste dieser Karten bei Familie Lorenz ankommt, abgestempelt in Modena. Kurze Zeit später die zweite – mit Münchner Poststempel. Da weiß Lorenz, dass der Flüchtling näher kommt, dass er auf dem Weg ist zu ihm. Ein diffuses Gefühl von Bedrohung schleicht sich in Lorenz' Alltag, das sich als Misstrauen in alle Lebensbereiche frisst. ›Gesichter‹ ist ein großer Roman, ein spannendes Seelendrama, das davon erzählt, wie jemand alles aufs Spiel setzt, weil er nicht in der Lage ist, sich selbst zu erkennen.

Mein Fazit: Psychisch fein ausgearbeitet und sehr spannend, da mit realen Ängsten gespielt wird, wie z.B. den Schritten in einer dunklen Tiefgarage, die einen zu verfolgen scheinen. Eine gelungene Mischung aus Roman und Thriller.
Einzig das Ende fand ich persönlich etwas enttäuschend, ansonsten eine absolute Leseempfehlung.





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Tu es. Tu es nicht | S. J. Watson

Mittwoch, 19. August 2015 0 Kommentare

[Klappentext] Julia führt ein wohlsituiertes, gesichertes Leben in London. Ihr Mann Hugh ist ein besonnener Chirurg, ihr dreizehnjähriger Sohn Connor ihr Ein und Alles. Nur ihre jüngere Schwester Kate, die in Paris lebt, macht ihr mit ihrem unsteten Lebenswandel Sorgen. In der Vergangenheit sind Dinge passiert, die die Schwestern bis heute umtreiben. Da kommt die schreckliche Nachricht, dass Kate erschlagen aufgefunden wurde. Julia begibt sich auf eine gefährliche Suche - und gerät unaufhaltsam in den Sog des Verbrechens und ihrer eigenen Sehnsüchte. [© Audible.de]

[Kolumne] Ich radle, also bin ich

Dienstag, 18. August 2015 10 Kommentare


AUFGELESEN #3

Liebe Leserin, lieber Leser, 

kennst Du dieses Gefühl kurz vor der körperlichen Erschöpfung, wenn eine innere Stimme verlockend flüstert, das persönliche Ziel sei ohnehin bereits erreicht und eine verdiente Pause längst überfällig? Wenn eine andere Stimme wie ein widerspenstiger Wirbelsturm sich dagegen aufbäumt 
und noch weiter antreibt, Meter um Meter, Sekunde um Sekunde? Unabhängig von Niveau und Motivation werden diese Regungen wohl jedem, der gerne Sport betreibt, vertraut sein.

Eine der bereicherndsten Möglichkeiten zur körperlichen Verausgabung stellt für mich seit jeher das Radfahren dar. Der Weg führt von jenen quälenden Minuten, in denen man die Absurdität des gebückten Sitzen im Sattels hinterfragt, über die unbestimmbare Dauer, während der Mensch und Maschine zu einer Einheit verschmelzen bis hin zu jenen kurzen Glücksmomenten, in denen der Wald ringsum den weiten Blick über das Tal freigibt. Wenn die Zeit und das bewusste Denken verschwimmen, das monotone Knirschen des Schotters unter den Reifen die Wahrnehmung ausfüllt, alleine das Wegstück bis zur nächsten Kurve zählt, dann ist das eine Form von Glück. Wenn sich die Bedürfnisse auf das Vorwärtskommen reduzieren, ist man ganz und gar im Moment gegenwärtig.

Und doch beschleichen einen manchmal Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Unterfangens, gerade, wenn die Witterung alles andere als einladend ist. Gewiss gibt es weitaus weniger mühsame Möglichkeiten, Selbstbestätigung zu erlangen, als bei Kälte, Regen und Gegenwind frühmorgens bergauf zu radeln. Gut, dass Zeitgenossen, die sich das Grübeln zu Beruf erkoren haben, das Unaussprechliche, das sich zwischen Herz und Waden abspielt, in Worte kleiden. 
In der Anthologie < "Die Philosophie des Radfahrens" teilen vorwiegend Philosophen, aber auch Physiker, Sport- und Kulturwissenschafter ihre Leidenschaft zur Bewegung auf zwei Rädern. Steen Nepper Larsen, Privatdozent für Philosophie an der Universität Aarhus in Dänemark verweigert sich etwa einer Begründung: 

"Muskelkraft und Wohlbefinden vereinen sich im Radfahrer, der sich für sein Recht, Rad zu fahren, nicht rechtfertigen muß. Mit anderen Worten: Wir fahren, weil wir fahren und weil wir es wollen."

Rezension: Worte in meiner Hand | Guinevere Glasfurd

Sonntag, 16. August 2015 2 Kommentare

[Klappentext] Amsterdam, 1630er Jahre. Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler. Ein großes Glück für sie, denn sie kann lesen und schreiben und geht mit offenen Augen durch die Welt. Der neue Hausgast ihres Herrn fasziniert sie: Er arbeitet ununterbrochen, und Helena ist angewiesen, ihn „Monsieur" zu nennen. Der Fremde zieht viele Besucher an, und sie erfährt seinen echten Namen: René Descartes. Sie ist zu neugierig, um Distanz zu wahren. Und auch Descartes ist schon bald von ihrem Charme und Wissensdurst eingenommen. Sie verlieben sich, was unmöglich ist: Sie ist Calvinistin, er Katholik. Sie ist nur eine einfache Magd, er Europas aufstrebender Philosoph. Die beiden sind zwei kühne, mitreißende Geister, die sich von dem Standesdünkel des Goldenen Zeitalters in Holland nicht aufhalten lassen. [© Text und Bild: List Verlag]

Zwei Bedenken hatte ich, als ich anfing zu lesen: da die Protagonisten im 17. Jahrhundert lebten, hatte ich die Befürchtung, dass das Buch sprachlich entsprechend spröde geschrieben wäre. Zum anderen wäre es möglich, dass es sich in philosophischen Theorien verliert. Beides ist definitiv nicht so: der Text ist sogar äußerst frisch, es kommt mir so vor, als wenn die Ereignisse sich ganz aktuell abspielen würden. Und Philosophische Themen werden nur hin und wieder kurz erwähnt, wer hier Tiefgang erwartet, muss sich andere Quellen suchen.


Die Geschichte ist aus der Sicht von Helena geschrieben. Je mehr ich sie kennenlernte desto mehr bewunderte ich sie. Trotz der Widrigkeiten ihrer Zeit lässt sie sich nicht unterkriegen und kleinmachen. Dass eine Magd lesen und schreiben kann war damals sehr ungewöhnlich, denn Mädchen in diesem Umfeld durften nicht die Schule besuchen. Das muss man sich bewusst machen: Helena konnte beispielsweise keinen Kontakt mit ihrer Mutter halten, denn die konnte nicht lesen und schreiben, und an Papier, Feder und Tinte wäre sie auch nicht rangekommen, das konnte sich eine Näherin nicht leisten. Und das Telefon war noch nicht erfunden. In unserer Zeit ist man als junger Erwachsener auch ein Stück außen vor, wenn man bei What's App und co. nicht mitmachen kann.



Immer wieder bekommt sie von ihrem Umfeld ihre Grenzen aufgezeigt. Eine Magd, eine Frau, die Ideen hat und schreibt war für die Gesellschaft seiner Zeit nicht vorstellbar. Gut dass sich das bis heute verbessert hat. Beschämend ist es allerdings, wenn ich von einer Angestellten höre, die eine höhere Position nicht erhält, weil sie ja noch Kinder bekommen könnte. Da helfen die besten Gesetze nichts, da muss sich in manchen Köpfen noch was ändern.

Persönliches Fazit

Ein Buch über eine starke junge Frau, die sich von den gesellschaftlichen Widerständen ihrer Zeit nicht aufhalten lässt und ihren Weg geht. Mit einer flüssigen und frischen Sprache war es für mich ein kurzweiliges Lesevergnügen.


© Rezension: 2015, Marcus Kufner





Aus dem Englischen von Marion Balkenhol
2015 / Gebunden / 432 Seiten / ISBN: 9783471351239

[marcus]

Im Tal des Kolibris | Danielle Stevens

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Eine großartige Geschichte über eine unheimlich starke Frau, die für ihre Ideale und ihre große Liebe kämpft und dabei unheimlich hohe Risiken eingeht!

[Klappentext] Hamburg, 19. Jh.: Mit bangem Herzen umfasst die junge Charlotte das goldene Medaillon das einzige, was ihr von ihrer geliebten Mutter geblieben ist. In wenigen Minuten wird sie ins ferne Chile aufbrechen. Dort soll sie den vermögenden Großgrundbesitzer Miguel Duarte heiraten. Und vielleicht, so hofft sie, kann sie in dem ungezähmten Land endlich das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter lüften. Doch das Schicksal hat anderes im Sinn: Auf der Überfahrt verliert Charlotte ihr Herz an einen mittellosen Maat. Lieber will sie mit ihrer Familie und den Regeln der Gesellschaft brechen, als ohne Leander zu sein! Aber bevor sie ihre Verlobung lösen kann, erreicht sie eine furchtbare Nachricht. [© Text- & Bildmaterial: MIRA Taschenbuch]

Unsere Lesetipps zum Sonntag #11

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Ihr seid auf der Suche nach neuem Lesestoff? Immer Sonntags möchten wir euch Bücher vorstellen bzw. empfehlen, die wir wirklich sehr gerne gelesen haben. Kurz und knapp erfahrt ihr hier zu einer kleinen Auswahl an Büchern, eBooks oder Hörbüchern unseren Eindruck bzw. unser Fazit. Das können Neuheitenauf dem Buchmarkt sein aber auch immer wieder Bücher, die schon etwas älter sind, uns aber sehr begeistern konnten.




Nüchtern | Daniel Schreiber


Klappentext: Lange Zeit gehörte das Trinken so selbstverständlich zu Daniel Schreibers Leben wie die Arbeit. Manchmal fragte er sich, ob er nicht dabei war, eine Schwelle zu übertreten, doch meistens war die Rechtfertigung so griffbereit wie das nächste Glas Wein. Bis ihm irgendwann klar wurde, dass er längst dabei war, sein Leben zu zerstören – und sich Hilfe suchte. Mit großer Aufrichtigkeit und literarischer Kraft erzählt Schreiber von den Mechanismen der Selbsttäuschung, die es so vielen Menschen erlauben, ihr Alkoholproblem zu ignorieren. Und er fragt, warum sich eine Gesellschaft eine Droge gestattet und dann diejenigen stigmatisiert, die damit nicht umgehen können.
© Hanser Verlag | 2014 | ISBN 978-3-446-24650-8

Mein Fazit: Ein sehr interessantes Buch, das einen zum Nachdenken und Hinterfragen anregt, nicht nur über den eigenen Umgang mit Alkohol , sondern auch dem einer ganzen Gesellschaft, in der diese legale Droge so selbstverständlich dazugehört und akzeptiert wird.




Ich nannte ihn Krawatte | Milena Michiko Flašar


Klappentext: Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Nach und nach erzählen sie einander ihr Leben und setzen behutsam wieder einen Fuß auf die Erde.
Nur wenige sorgfältig gewählte Worte benötigt Milena Michiko Flašar, um ihre Figuren zum Leben zu erwecken, nur wenige Szenen, um ganze Schicksale zu erzählen. Ein junger Mann verlässt sein Zimmer, in dem er offenbar lange Zeit eingeschlossen war, tastet sich durch eine fremde Welt. Eine Bank im Park wird ihm Zuflucht und Behausung, dort öffnet er die Augen, beginnt zu sprechen und teilt mit einem wildfremden Menschen seine Erinnerungen. Der andere ist viele Jahre älter, ein im Büro angestellter Salaryman wie Tausende. Er erzählt seinerseits, über Tage und Wochen hinweg, Szenen eines Lebens voller Furcht und Ohnmacht, Hoffnung und Glück. Beide sind Außenseiter, die dem Leistungsdruck nicht standhalten, die allein in der Verweigerung aktiv werden.
Aus der Erfahrung, dass Zuneigung in Nahrung verpackt, Trauer im Lachen verborgen werden kann und Freundschaften möglich sind, stärken sie sich für einen endgültigen Abschied und einen Anfang. Milena Michiko Flašar macht eine Parkbank zur Bühne, zu einem huis clos unter freiem Himmel. Die Bank befindet sich in Japan und könnte doch ebenso gut anderswo in der westlichen Welt stehen. Dieser Roman stellt der Angst vor allem, was aus der Norm fällt, die Möglichkeit von Nähe entgegen – sowie die anarchische Kraft der Verweigerung.
© Verlag Klaus Wagenbach I 2012 I ISBN 978-3-8031-3241-3

Mein Fazit: Als wenn ich bei den beiden mit auf der Bank sitze kann ich als Leser die Gespräche der beiden belauschen, ihre Erfahrungen und ihre philosophischen Betrachtungen mitverfolgen. Immer wieder kann ich das Gesagte reflektieren, geht es doch zumeist um menschliche Schwächen und auch Stärken. Dieses Buch ist ein wahres Kleinod.



Wir haben Raketen geangelt | Karen Köhler


Klappentext: Es gibt diesen Moment, in dem das eigene Universum zerbricht und weit und breit kein neues in Sicht ist: Eine junge Frau sitzt mittellos und nahezu dehydriert vor einer Tankstelle im Death Valley. Als plötzlich ein Indianer vor ihr steht und ihr das Leben retten will, glaubt sie zu phantasieren. Doch das Universum setzt sich nach seinen eigenen Regeln wieder zusammen. Schon bald teilen sich die beiden einen Doppelwhopper, gehen gemeinsam ins Casino und stranden schließlich in einem dieser schäbigen Motels, die es eigentlich nur im Film gibt. Karen Köhlers Erzählungen sind getragen von einer fröhlichen Melancholie und einer dramatischen Leichtigkeit. Ihre Figuren sind wahre Meisterinnen im Überleben.


Mein Fazit: Karen Köhler ist mit diesem Erzählband ein wahrlich sehr begeisterndes Debüt gelungen, dass zu Recht zu den ganz großen Büchern 2014 zählt. Melancholisch, hoffnungsvoll, sehr ernst und doch mit dem nötigen Witz versehen blickt die Autorin tief in die Seelen Ihrer Protagonistinnen, beschönigt nichts und nimmt uns mit auf den Weg des Lebens, der manchmal grausam hart gepflastert sein kann...

Einprägende Kurzgeschichten über Frauen - aber wahrlich nicht nur für Frauen.



Jedermanntod | Manfred Baumann


Klappentext: Salzburg im Sommer, belagert von Touristenscharen und Festspielgästen. Auf der „Jedermann"-Bühne vor dem Dom liegt ein Toter. Ein prominenter Toter. Der Tod höchstpersönlich. Hans Dieter Hackner, der gefeierte Darsteller des Todes in Hofmannsthals „Jedermann". In seiner Brust steckt die Kopie eines Renaissance-Dolches, an seinen Füßen fehlen die Schuhe. Alles viel zu theatralisch, denkt Kommissar Martin Merana, und beginnt seine Ermittlungen in einer Welt, die ihm fremd ist: die Welt der Salzburger Festspiele mit ihren extrovertierten Künstlern und fädenziehenden Managern …


Mein Fazit: Hugo von Hofmannsthals bekannes Stück "Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes" ist der Fixpunkt bei den Salzburger Festspielen, das Jahr für Jahr am mit wechselnder prominenter Besetzung aufgeführt wird. Auch diesmal sei mir das Festival Anlaß für meine Empfehlung: In "Jedermanntod" beginnt der Salzburger Journalist Manfred Baumann seine Serie um Komissar Martin Merana, der - passend zum Titel - den Tod des Todes aufzuklären hat.

Wie bitte?
Der Darsteller der betreffenden Figur wird ermordet aufgefunden, und auf der Suche nach den Mördern muß sich Merana durch die Verstrickungen von Kunst und Politik arbeiten.
Mein Tipp: Salzburg aus der Sicht eines Insiders. 


Hörbuch: Sommerprickeln | Mary K. Andrews


Klappentext: Annajane ist davon überzeugt, endlich über die Trennung von ihrem Ex-Mann Mason hinweg zu sein. Alles ruft nach Neuanfang und Annajane will endlich die Kleinstadt verlassen, in der sie so viel an Mason erinnert. Im Glauben, keine Gefühle mehr für ihren Ex zu haben, nimmt sie sogar seine Einladung zur Hochzeit mit der hinreißenden Celia an. Als diese buchstäblich vor dem Altar abgesagt wird, erkennt Annajane, dass sie Mason doch nicht verlieren will.


Mein Fazit: Das Hörbuch ist ein wunderbarer Genuss für die Ohren. Der Sprecherin Rike Schmid gelingt es mit ihrer wandelbaren Stimme, die Personen sehr authentisch rüber zu bringen und den Hörer in die jeweilige Stimmung zu versetzen. Man genießt es förmlich in die Welt der Figuren einzutauchen und leidet mit Annajane mit. Die Charaktere wirken insgesamt sehr authentisch und die Handlung selbst baut langsam Spannung auf. Dies ist wirklich gelungen, zumal man irgendwann nicht mehr aufhören kann, weil man derart ergriffen von der Geschichte ist, dass man einfach weiterhören muss.

Eine klare Hörempfehlung - ich habe es wirklich genossen und konnte wunderbar in die Welt rund um Annajane eintauchen. Ein toller Hörbuchgenuss für zwischendurch!! 






[ Kommentarfragen ]
Habt ihr schon eines oder mehrere dieser Bücher gelesen bzw. gehört? 
Konnten wir euch für eines der Bücher begeistern?  Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wir sind wie immer sehr gespannt!





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